Alter Neckar und Zoo – Brauchen wir ein Biodiversitätszentrum?

Umwelt- und Naturschutz sind relevante Themen der Grün-Alternativen Liste (GAL). Der Alte Neckar bei Wieblingen ist ein hervorragendes Naturschutzgebiet höchster europäischer Kategorie, während der Artenschutz im benachbarten Zoo eine wichtige Rolle spielt. Ob und wie globales Denken und lokales Handeln bezüglich Natur- und Artenschutz durch ein dem Zoo angegliedertes Biodiversitätszentrum befördert werden können, erörtern der Zoologe Prof. Volker Storch und Dr. Karl-Friedrich Raqué, Naturschutzbeauftragter der Stadt bei einer
Vorort- Begehung am Freitag, 9. Mai, moderiert von Gerd Guntermann.

Treffpunkt ist um 17.00 am Wieblinger Wehrsteg (Neuenheimer Seite).

Wahlprogramm 2014

Die GAL tritt mit einer starken Liste zur Kommunalwahl am Sonntag, den 25. Mai 2014 an.Die GAL steht seit 30 Jahren für kommunalpolitische Kompetenz und sichtbare Verankerung in der Stadt. Das Wahlprogramm 2014 nimmt Themen aus früheren Programmen auf, vor allem solche, die noch auf eine Lösung warten.
Das Wahlprogramm beinhaltet aber auch neue Themen wie Bürgerbeteiligung, Konversion und mehr.
Laden Sie das Programm herunter und lesen Sie selbst…

Alternativen zu 5. Neckarbrücke und Zubringer Nord

am Freitag, 9. Mai, 19 Uhr, VHS, Bergheimerstr.76 Es ist beabsichtigt, nach dem Vortrag von Prof. Monheim im Rahmen einer Podiumsdiskussion als Schwerpunkt die problematische Verkehrssituation der Erschließung und Zugänglichkeit des Neuenheimer Feldes (Campus, Klinikum) zu betrachten und zu überdenken.

Auf dem Podium werden Prof. Monheim, D. Teufel (UPI) und weitere Experten der veranstaltenden Verbände (VDC, ADFC, Ökostadt, BUND, NABU) sitzen. Die Teilnahme von Kandidaten der Wahllisten ist erwünscht.

GAL wünscht ruhige, schöne Ostertage!, Stadtblattartikel von Gabi Faust-Exarchos am 7.4. 2014

Der öffentliche Raum in der Altstadt wird immer enger, stellenweise stehen Tische bis an den Straßenrand, was für Fußgänger, besonders für Kinder, Gefahren birgt. Die genehmigten Flächen der Außengastronomie müssten sichtbar markiert und somit kontrollierbar werden.

Nachts ist der Lärmpegel weiterhin höher als am Tag, viele Menschen kommen nicht zur Ruhe. Aber sie klagen nicht nur, sondern liefern Lösungsvorschläge und warten auf Verbesserungen.

Zumindest die Einhaltung der bestehenden Regelungen müsste konsequenter kontrolliert werden, besonders von 0 bis 6 Uhr morgens. Auch der Jugendschutz muss auf den Prüfstand, denn das Koma-Saufen ist schädlich und wird zur Mode,  wie die neuesten Zahlen des Bundes belegen.

Es liegt in der Verantwortung der Kommune, diese soziale Problematik wirksam anzugehen.

Kultur in Heidelberg. Perspektiven bis 2019

Am Freitag, den 11. April, 20 Uhr lädt die Grün-Alternative Liste Heidelberg (GAL) ein in das Literaturcafé (Stadtbücherei) zu einer Diskussionsveranstaltung zu den Kulturperspektiven in Heidelberg.
Mit Beiträgen von Hans-Martin Mumm (ehemaliger Leiter des Kulturamts), Gabriele Faust-Exarchos (Stadträtin), Parvin Niroomand (Bezirksbeirätin West/Südstadt) und Jo-Hannes Bauer (Bezirksbeirat Bergheim).
Die Moderation übernimmt Judith Marggraf (Stadträtin)

Konversionsflächen, Stadtblattartikel von Wassili Lepanto am 2.4. 2014

Angesichts der bevorstehenden infrastruktuellen Veränderung in den nächsten fünf Jahren haben wir uns erneut entschlossen, an den kommenden Kommunalwahlen teilzunehmen. Die von der Stadt neu zu gestalteten Konversionsflächen sollen funktionalen Raum und Platz für verschiedene gesamtstädtische Einrichtungen bieten.

Denn, was in der Bahnstadt nicht geglückt ist, soll hier Wirklichkeit werden: günstiger Wohnraum bezahlbar nicht nur für Studenten, sondern auch für Geringverdienende. Hierbei auf eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Durchmischung zu achten – wobei neben kulturellen Einrichtungen, neue Existenzgründer u. Kleinunternehmen in Gewerbe und Handel bevorzugt zu fördern sind – ist auch für uns ein erklärtes Programmziel.

Hier sehen wir die große Chance für die Perspektive eines großräumigen Wohn- u. Bildungscampus, wo Menschen aller Generationen und sozialer Gruppen gemeinsam eine neue Urbanität gestalten.

Earth Hour, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 19.3. 2014

ist eine weltweite Aktion des WWF. Als Signal und Aufforderung für Umwelt- und Klimaschutz schalten am 29.3. Privatpersonen, Vereine, Insitutionen und ganze Städte von 20.30 bis 21.30 Uhr einfach das Licht aus.

Die Stadt Heidelberg ist dabei: Alte Brücke, Heiliggeist und Jesuiten Kirche, Schloss und Stadthalle werden für diese Stunde nicht beleuchtet sein. Leider beteiligen sich bislang nur 12 Privatpersonen – ich glaube wir können mehr!

Die GAL wird sich mit allen Mitgliedern und KandidatInnen beteiligen, machen auch Sie mit! Melden Sie sich an unter wwf.de oder schalten Sie einfach so für diese eine Stunde das Licht aus.

Mein Tip: Um diese Zeit mal im Internet ein Satellitenbild von Europa anschauen und erleben, wieviel viele Einzelne gemeinsam erreichen können!

P.S.

Wer sich bei WWF zu der Aktion anmelden möchte, klickt auf nachfolgenden Link und bestätigt mit seiner Mailadresse:

https://action.wwf.de/ea-action/question.confirm.do?ea.campaign.id=26417&ea.campaigner.email=ZMl9Ky%2FfylnBuQwUyGQmJOusmS5bnZ5Jo7M87Y75cHI=&ea.question.id.key=5341
 

Wenn dies nicht wie gewünscht funktioniert, bitte auf den Link klicken und diesen in die Adresszeile des Browsers kopieren
 

 

 

Der GAL-Antrag auf Bürgerbeteiligung…, Stadtblattartikel von Gabi Faust-Exarchos am 19.3. 2014

 Der GAL-Antrag auf Bürgerbeteiligung beim Ausbau des Betriebshofs wurde vom Gemeinderat beschlossen. Die Bürgerschaft kann jetzt, wie vom Stadtteilverein angeregt, bei den weiteren Gestaltungsplanungen mitwirken.

Die BergheimerInnen, Bezirksbeirat und Stadtteilverein wurden durch das Vorhaben und die angesagte Eile überrascht, obwohl schon 2010 aus wirtschaftlichen Gründen eine Verlagerung verworfen und der Ausbau am jetzigen Standort entschieden wurde.

Dieser Umschwung wurde vielleicht nicht ausreichend öffentlich vermittelt, besonders der durch die veränderten Förderrichtlinien entstandene Zeitdruck führte zu Misstrauen, was sich in einigen Statements zeigte.

Daher wollen wir frühzeitige Informationen und mitgestaltende Bürgerbeteiligung bei den Planungen dieses wichtigen Areals in Bergheim-West sicherstellen.

Resolution des Heidelberger Gemeinderates zur Entwicklung auf der Krim

Idee von den Grünen, Text von uns (Danke, Gerd Guntermann!) – auch so geht Politik in Heidelberg. Diese Resolution hat der Gemeinderat gestern einstimmig beschlossen, sie wird nun an Verwaltung und Presse unserer Partnerstadt Simferopol gehen:
 
Bevölkerung, Gemeinderat und der Oberbürgermeister Heidelbergs verfolgen die aktuellen Geschehnisse auf der Krim und in Heidelbergs Partnerstadt mit größter Sorge. 
Wir appellieren an alle Bürger, den Gemeinderat und den Bürgermeister unserer Partnerstadt Simferopol, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Frieden und die Rechte aller Volksgruppen   zu wahren.
Wir hoffen, daß die Beziehungen zwischen den Menschen Simferopols und Heidelbergs, zwischen Kultur- und Sportorganisationen, den Mitarbeitern von Krankenhäusern und universitären Einrichtungen bald wieder ungehindert verlaufen und ausgebaut werden können.
Herzliche Grüße aus Heidelberg!