
Leserbrief von GAL- Bezirksbeirat und Vorstand Gerd Guntermann vom 06. Mai 2026

Leserbrief von GAL- Bezirksbeirat und Vorstand Gerd Guntermann vom 06. Mai 2026
…wurde nach einem Antrag der GAL/FW erfolgreich umgestaltet. Über viele Jahre hatten sich Eltern, Schule und Kinderbeauftragte, denen ich danken möchte, mit großem Engagement für Verbesserungen stark gemacht. Jetzt konnten wichtige Maßnahmen umgesetzt werden, die sowohl die Aufenthaltsqualität deutlich steigern als auch die Verkehrssicherheit nachhaltig erhöhen. Ein besonderer Dank gilt dem Mobilitätsamt und dem Stadtplanungsamt für die engagierte und konstruktive Umsetzung.
Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer vom 29.04.2026
Kreativ-Workshop: Ein gutes Leben für ALLE!
Dienstag, 21. April 2026, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
HAGEBUTZE, Gemeinsam Wohnen e.V., im Raum RABATZ, Rheinstraße 4, Heidelberg
Der Kreativ-Workshop ist ein Baustein des Projekts „Gesellschaft zusammenbringen“, das bei der Frage nach den Ursachen der gesellschaftlichen Spaltung und Ungleichheit ansetzt. Für spürbare, grundlegende gesellschaftliche Änderungen braucht es Veränderungen der „Spielregeln“ (Rahmenbedingungen) unseres Wirtschaftens und Zusammenlebens.
Um Bürger:innen für entsprechende Änderungen gewinnen zu können, bedarf es einer Vorstellung eines guten Lebens für ALLE. Ein gemeinsames Bild, wie mehr Lebensqualität auf Basis von Nachhaltigkeit und Suffizienz (Genügsamkeit) aussehen kann. Beispiele sind Zeitwohlstand, wertschätzendes Miteinander, Gesundheit, Bildung für ein Miteinander und für Nachhaltigkeit, Freude, Nächstenliebe und Naturverbundenheit, ein menschenwürdiges Einkommen.
Entsprechend wird im Workshop kreativ dazu gearbeitet, wie „Ein gutes Leben für ALLE“ sowie „Spielregeln, die uns einladen nachhaltig zu handeln“ aussehen und umgesetzt werden können.
Veranstalterin ist das Bündnis „Kein Schritt nach Rechts“ in Kooperation mit der Werkstatt Ökonomie.
Bitte formlose Anmeldung per Mail an joachim.langer@woek.de
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Liebe politisch Engagierte in Heidelberg,
herzliche Einladung zu den folgenden Veranstaltungen:
AG Gesellschaft zusammenbringen – Thema und Ablauf
Die Werkstatt Ökonomie lädt ein zum nächsten Treffen der „AG Gesellschaft zusammenbringen“. Im April wird es zwei Treffen mit gleichem Ablauf und Inhalt geben. Sie können sich also aussuchen, welcher Termin für Sie besser passt:
Beginn ist jeweils um 19:00 Uhr.
Ab 18:00 Uhr gibt es: Gemütliches Ankommen, Was bisher geschah?, Einführung zu Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), Bücher- und Infotisch, Bücher zum Verschenken.
Veranstaltungsort ist jeweils das Welthaus HD, Kurfürsten-Anlage 25, am Römerkreis, kleiner Meetingraum.
! Bitte beachten: Das Welthaus hat eine automatische Türöffnung, die nur von innen funktioniert. Von außen ist die Tür geschlossen. Deshalb bitte klingeln und warten, bis jemand kommt und öffnet. Bitte nicht mit Gegenständen (z. B. Kiste oder Keil) die Tür offen halten, das mag der automatische Türmechanismus gar nicht.
Thema und Ablauf am 20. und 22.4.:
Das Thema ist: Miteinander Schritt für Schritt „Ein gutes Leben für ALLE“ in Kooperation mit Kreativität und Freude umsetzen.
Beim letzten Treffen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit dem Dialogformat Sprechen & Zuhören darzustellen, wie „Ein gutes Leben für alle aussehen kann und wie es ihnen damit geht.“
Daran knüpfen wir an, übertragen diese Fragestellung auf einzelne Themen und überlegen in einem zweiten Schritt, wie Regeln (Rahmenbedingungen, Gesetze) aussehen müssten, die uns einladen und motivieren, nachhaltig und global gerecht zu handeln.
Bitte formlose Anmeldung per Mail an joachim.langer@woek.de, damit wir besser planen können. DANKE!
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Beste Grüße
Joachim Langer
#gernperDu
Referent Gemeinwohl-Ökonomie
Werkstatt Ökonomie e.V.
Landhausstr. 17 | 69115 Heidelberg
Wir doch nicht. Immer wieder lesen Sie, dass die Stadt kein Geld hat und bei Sozialem, Bildung, Sport, Kultur und Infrastruktur sparen muss. Und dann lesen Sie von Geldverschwendung bei Seecontainern, ein für mich von vornerein zum Scheitern verurteiltes Revisionsverfahren gegen das „Altstadtlärm-Urteil“ mit einem Streitwert von 22.500€. Nun ist auch noch ein Windpark-Bürgerentscheid für lockere 300.000 € geplant, der einen Beschluss herbeiführen soll, den auch der Gemeinderat treffen könnte.
Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer vom 15.04.2026
Liebe Engangierte in Initiativen, Gruppen oder Vereinen der Klimagerechtigkeitsbewegung in Heidelberg,
Am Mittwoch, den 15. April, wird es von 14:00 bis 17:30 Uhr einen kleinen Markt mit Infoständen, Kleidertausch, Siebdruck und die Möglichkeit zum Austausch bei Kaffee und Kuchen geben. Ihr könnt Euch gern beteiligen – einfach vorbeikommen oder selbst einen Infostand gestalten.
Wir laden Euch herzlich ein, das Protestcamp zu besuchen, mit uns und mit anderen ins Gespräch zu kommen und sich an den Diskussionen zu beteiligen. Vielleicht sehen wir uns nächste Woche?
Mit freundlichen Grüßen
Dorothee Hildebrandt
(für End Cement)
Kundgebung von Heidelberger Mieter:innen bei der GGH und anderswo gegen die erneute Steigerung der Miete
am Donnerstag, 16. April um 17:00
vor dem Heidelberger Rathaus (Marktplatz)
Mit kreativen Aktionen für Groß und Klein:
Buttons selber machen
Miethai-Dart
Mitmach-Song
…
Um 18:00: Kritische Fragen an den OB zur GGH und zur Wohnungspolitik der Stadt in der Fragestunde des Gemeinderats
Nur 21 Monate nach der letzten Mieterhöhung ist es wieder so weit: Die GGH erhöht die Kaltmieten und schöpft damit den rechtlichen Rahmen von 15% in drei Jahren völlig aus. In dem GGH-Dreiklang „sozial – ökologisch – wirtschaftlich“ gibt die Wirtschaftlichkeit offensichtlich den Ton an – das heißt, die Gewinnsteigerung auf Kosten der Mieter:innen.
Für guten, barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum in unserer Nachbarschaft!
Mit den hohen Mieten vertreibt die GGH als Tochtergesellschaft der Stadt uns aus der Stadt, aus unserem sozialen Umfeld, aus unserem zu Hause und zerstört damit auch unsere Mieter:innengemeinschaft. Vor allem Menschen, die auf barrierefreien Wohnraum angewiesen sind, haben oft keine anderen Möglichkeiten. Auch Familien, Alleinerziehende, Rentner:innen, Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, etc. werden in ihrer Lebensgrundlage bedroht.
Wohnen muss ein Grundrecht sein!
Deswegen fordern wir:
Seid solidarisch mit unserem Kampf gegen die ins unermessliche steigenden Mieten – egal ob ihr Mieter:innen der GGH seid oder nicht. Die Preisentwicklung ist eng miteinander verbunden und betrifft uns alle!
Die GGH besitzt etwa 15% der Mietwohnungen in Heidelberg. Wenn sie die Mieten erhöht, wirkt sich das direkt auf den Mietspiegel der Stadt aus – und begründet damit gleich die nächste Erhöhung, auch durch andere Vermieter:innen.
Mieteninitiative Höllenstein mit Mark-Twain-Village
und der Unterstützung von Mieterverein Heidelberg, KDA, Linkspartei, ISO, Hagebutze, Solidarisches Kollektiv OBG und End Cement
Kontakt: miete.hoellenstein@gmx.de
https://ggh-nachbarschaft.de/
0157 74966802



Diskussion mit Impulsvortrag von Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim
Im Anschluss findet die (öffentliche) ordentliche Mitgliederversammlung des VCD Rhein-Neckar statt.
Termin: Mittwoch, 15. April, 19 Uhr
Ort: Umweltzentrum, Käfertaler Str.162, 68167 Mannheim
Vorgestern wurde das aktuelle Klimaschutzprogramm der Bundesregierung veröffentlicht. „Mit 67 Maßnahmen unabhängiger von Öl und Gas werden„.
Einrichtungen wie der WWF, aber auch andere Kritiker*innen sehen mit der aktuellen und geplanten Energiepolitik die bisherigen Fortschritte bei Energiewende und Klimapolitik in Gefahr. Das Klimaschutzprogramm gehe in viel zu kleinen Schritten vorwärts, die leider dem Klimanotstand kaum gerecht werden.
Auch aus diesem Grund nimmt die GAL auch dieses Jahr wieder teil an der „Earth Tour“ des WWF Deutschland.: Am 28. März um 20:30 Uhr schalten wir das Licht aus, um ein Zeichen zu setzen: Für unsere Erde und das Klima. Die GAL ist auf der interaktiven Karte des WWF zu finden. Wir würden uns freuen, wenn unsere Mitglieder und Freunde ihre eigene Adresse ebenfalls dort eintragen lassen.
Viele Grüße, eure GAL
Im Juni 2025 wurde vom Gemeinderat der Lärmaktionsplan beschlossen. Der Oberbürgermeister und die Konservativen hatten sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, noch mehr Straßen als von der Verwaltung vorgeschlagen, mit Tempo 30 auszuweisen, obwohl dies der Gesundheit der Menschen in diesen Straßen zugutekommt. Der Beschluss hätte schon umgesetzt werden können aber wenn es dem OB nicht passt kann es schon sein, dass noch das ein oder andere Jahr ins Land geht.
Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer am 18. März 2026