Quorum erreicht – Mehrheit stimmt mit Ja

Die Heidelberger Bevölkerung hat ein starkes Zeichen für Klimaschutz und Energiewende gesetzt. Mit Erreichen des Quorums stimmte die Mehrheit für die weitere Planung des Windparks am Lammerskopf. Das klare Ja ist ein Auftrag an die Stadt, den Ausbau erneuerbarer Energien entschlossen voranzutreiben und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Danke an alle, die dieses klare Ergebnis ermöglicht haben. Es zeigt mir, wie wichtig Ihnen Klimaschutz ist.

Michael Pfeiffer im Stadtblatt vom 15. Juli 2026

Randale im Tiergartenbad

Ich habe mich sehr darüber geärgert, dass sich Gäste im TGB dermaßen respektlos verhalten haben. Dass Jugendliche sich gegenseitig ins Wasser warfen, war schon immer so. Ein Pfiff vom Personal und es war Ruhe. Heute leider nicht mehr. Daher sollte das Personal 2-mal ermahnen. Danach ohne Ankündigung KOD / Polizei rufen und die Störer mit Hausverbot für 12 Monate belegen 2. Eine Seiten-Bahn absperren, dass sich Jugendliche gegenseitig ins Wasser werfen können und Spaß haben.

Stadtblattbeitrag von Michael Pfeiffer vom 01. Juli 2026

Windkraftanlage

Ich begrüße die geplante Windkraftanlage ausdrücklich. Windenergie schützt das Klima, reduziert die Abhängigkeit von fossilen Energien und stärkt die regionale Versorgung. Die Kritik von Ministerin Reichel, CDU u. Weidel, AfD, ist hinterwäldlerisch

Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer für die Ausgabe vom 17. Juni 2026 – Sonderbeilage Bürgerentscheid Windenergie

Autoarme Innenstädte

Schade, dass wir es bei uns nicht wie in belgischen Städten schaffen, den Autoverkehr aus der Innenstadt fernzuhalten und für Touristen den ÖPNV zu priorisieren. Erfahrungen aus Städten wie Gent, Antwerpen und Brüssel zeigen, dass verkehrsberuhigte Zentren die Aufenthaltsqualität steigern, den Tourismus fördern und dem Handel langfristig oft sogar nutzen. Ein meist leerstehendes Parkhaus steht schon am SNP Dome. Hierfür wäre ein attraktives P&R – Ticket sinnvoll.

Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer vom 10. Juni 2026

Die Wallstraße…

…wurde nach einem Antrag der GAL/FW erfolgreich umgestaltet. Über viele Jahre hatten sich Eltern, Schule und Kinderbeauftragte, denen ich danken möchte, mit großem Engagement für Verbesserungen stark gemacht. Jetzt konnten wichtige Maßnahmen umgesetzt werden, die sowohl die Aufenthaltsqualität deutlich steigern als auch die Verkehrssicherheit nachhaltig erhöhen. Ein besonderer Dank gilt dem Mobilitätsamt und dem Stadtplanungsamt für die engagierte und konstruktive Umsetzung.

Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer vom 29.04.2026

Geldsorgen?

Wir doch nicht. Immer wieder lesen Sie, dass die Stadt kein Geld hat und bei Sozialem, Bildung, Sport, Kultur und Infrastruktur sparen muss. Und dann lesen Sie von Geldverschwendung bei Seecontainern, ein für mich von vornerein zum Scheitern verurteiltes Revisionsverfahren gegen das „Altstadtlärm-Urteil“ mit einem Streitwert von 22.500€. Nun ist auch noch ein Windpark-Bürgerentscheid für lockere 300.000 € geplant, der einen Beschluss herbeiführen soll, den auch der Gemeinderat treffen könnte.

Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer vom 15.04.2026

Lärmaktionsplan

Im Juni 2025 wurde vom Gemeinderat der Lärmaktionsplan beschlossen. Der Oberbürgermeister und die Konservativen hatten sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, noch mehr Straßen als von der Verwaltung vorgeschlagen, mit Tempo 30 auszuweisen, obwohl dies der Gesundheit der Menschen in diesen Straßen zugutekommt. Der Beschluss hätte schon umgesetzt werden können aber wenn es dem OB nicht passt kann es schon sein, dass noch das ein oder andere Jahr ins Land geht.

 

Stadtblattartikel von Michael Pfeiffer am 18. März 2026

Die Ehrenamtsmedaille…

… der Stadt Heidelberg wird jährlich und so auch wieder am letzten Freitag an Menschen verliehen, die sich sowohl für die vielfältige Kulturlandschaft, den Sport oder soziale Projekte einsetzen. Ich war bei der Vorauswahl in der Jury und, wie schon in den letzten Jahren, beeindruckt, mit welch großem Engagement sich die Geehrten, die im Alter von 8 bis 85 Jahren waren, für das Gemeinwohl in unserer Stadt einsetzen. Sie sind der Kitt unserer Gesellschaft. Herzlichen Dank hierfür.

 

Anna…

… ist eine von Stadt und Diakonie geförderte Einrichtung, die sich um Probleme in der Prostitution arbeitender Frauen kümmert. In der Ausstellung „Gesichtslos“ konnte man Einblicke über das Projekt gewinnen, wenn es um z.B. Rechtsstreitigkeiten, Gesundheitsvorsorge, Ausstiegsmöglichkeiten oder gar Notunterkünfte geht. Die Kommentare der Prostituierten zu ihrer Arbeit, ihren Gefühlen, Ängsten, Wünschen und Hoffnungen haben mich sehr bewegt. Ein extrem wichtiges Projekt für betroffene Frauen.

 

 

 

Eindeutig zu laut…

ist es in vielen Straßen Heidelbergs. Dem Umweltausschuss wurde ein Lärmgutachten vorgelegt, das nach meiner Meinung keinen Spielraum zulässt, da der Lärmpegel gesundheitsgefährdend hoch ist. Die einzige sinnvolle Maßnahme ist 24/7 Reduktion auf Tempo 30. In der Mittermaier Straße bräuchte man dann 20 Sekunden länger, vorausgesetzt, es ist grüne Welle und das Verkehrsaufkommen lässt es zu.

Dies sollte Jedem die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer:innen sowie die Gesundheit der Anwohner:innen wert sein.