Pleiten, Pech und …., Stadtblattartikel von Gabriele Faust-Exarchos am 14.1. 2013

es ist nahezu peinlich, dass das selbstverwaltete Jugendzentrum im Gemeinderat wieder infrage gestellt wird. Seit 15 Jahren warten engagierte Jugendliche auf die Schaffung eines nicht-kommerziellen Ortes für ihre Interessen.

Nach mehreren gescheiterten Anläufen schöpften die Jugendlichen durch den Ankauf der Halle in der Dischingerstraße neue Hoffnung und erarbeiteten mit großem Elan ein schlüssiges Konzept, wie ich finde.

Ich kann den Frust der jungen Leute gut verstehen, nachdem der GR den größten Teil der notwendigen Umbaumittel gestrichen hat und damit das Konzept nicht mehr umsetzbar ist. Respektvoller Umgang und Beteiligung sieht anders aus!

Die Mittelstreichung haben wir abgelehnt, weil damit die Chance vertan wurde, ein wichtiges Projekt endlich umzusetzen und die Jugend als wichtige soziale Gruppe ernst zu nehmen.

Bei allem Respekt, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 7.1. 2013

Bei allem Respekt ist es doch ein dicker Hund, wenn der Oberbürgermeister nach der Verabschiedung des Haushaltes in die Welt setzt, dass alle Fraktionen seiner (sic!) Einladung zu gemeinsamen Gesprächen gefolgt seien und man dabei eine gute Balance zwischen Investitionen und solider Finanzierung gefunden habe.

Marketing in eigenener Sache ist ja legitim, aber was soll so ein Unsinn? Da legt das Stadtoberhaupt erst einen Haushalt vor in dem alles bedient wird, was im Wahljahr 2014 nutzen könnte und nimmt dafür 67 Mio.€ Neuverschuldung in Kauf – und dann wird der Gemeinderat eingeladen alles zusammenzukürzen!?

Nein Herr Dr. Würzner, wir sind weder Ihre Kasperle noch Ihre Buhfrauen!

Wir verabreden und treffen uns auch ohne Einladung von Ihnen und übernehmen ganz eigenständig Verantwortung für die Stadt.

Neujahrempfang der GAL am 6. Januar 2013

Traditionell luden Vorstand und Fraktion am 6. Januar, 11 Uhr zum Neujahrsempfang der Grün- Alternativen Liste ins Deutsch-Amerikanische-Institut ein.

Gabriele Faust-Exarchos begrüßte die Gäste, berichtete über die Arbeit der Fraktion in den vergangenen 12 Monaten, bedankte sich bei Wassili Lepanto für die künstlerische Ausstattung des Raumes und stellte die Teilnehmer der Gesprächsrunde vor.

„Wissen schafft Stadt“ ist das Motto der Internationalen Bauausstellung Heidelberg und sollte zum inhaltlichen Schwerpunkt der Veranstaltung werden.

Was sollte man sich unter einer IBA vorstellen? Beeinflusst „Wissen“ Stadtentwicklung? Was erwartet die Stadt – was kann die Stadt erwarten?

Diese und mehr Fragen beleuchteten Dr. Luitgard Nipp-Stolzenburg, VHS Heidelberg und Dr. Ing. Thorsten Erl, Städtebau-Institut der Uni Stuttgart im Gespräch mit Judith Marggraf.

Zentrale Begriffe im Gespräch wurden „Neugier“, „Toleranz“ und „Mut zu Neuem“, sowie der Anspruch, die Stadt und ihre Entwicklung ganzheitlich zu betrachten, nicht immer nur in kleinen Ausschnitten, wenn umstrittene Projekte den Widerspruch der Stadtbevölkerung entfachen.

Bürgerbeteiligung sowie Transparenz bei Planung und Durchführung wurden als Voraussetzung für Toleranz bei Entwicklung und Umbau genannt. Dies gelte natürlich auch für die zukünftigen Planungen, was die Konversionsflächen angeht.

Unterschiedliche Auffassungen gab es bei der Aussage „auch mal große, zeitgenössische Bauten“ zu hinterlassen, zugespitzt „viel Verkehr und hohe Häuser“, wie in manch anderen Großstädten eben. Dies wird mit der GAL nicht zu machen sein, stellte Judith Marggraf klar.

Für den musikalischen Rahmen sorgte wie immer das Trio Sigi Geiberger, Michael Herzer und Gunter Kraus.

Begleitet von Sekt, Saft und Wasser sowie leckeren Häppchen vom Buffet entwickelten sich spannende Diskussionen bei den einzelnen Tischrunden.

Zum Ende des Jahres, Stadtblattartikel (Sonderausgabe) von Gabi Faust-Exarchos am 24.12. 2012

Zum Ende des Jahres stellen wir fest, dass einige längst überfällige Projekte auf den Weg gebracht wurden.

Das “Interkulturelle Zentrum“ im Landfriedhaus wurde eröffnet und die Leitlinien zur mitgestaltenden Bürgerbeteiligung einstimmig verabschiedet. Erste konkrete Verfahren (zu Kongresszentrum und Theaterplatz/Wormser Hof) sind in Gang gesetzt.

Eine Vorhabenliste schafft Transparenz für alle Beteiligten (Bürgerschaft, Verwaltung, Gemeinderat). Bei der Planung der Konversionsflächen wirken viele Engagierte mit.

Aber es bleiben Wünsche offen, insbesondere hoffen wir- trotz aller Irritationen- auf die zeitnahe Realisierung des seit Jahren versprochenen selbstverwalteten Jugendzentrums.

Mit Konfuzius „Wer das Ziel kennt, kann ntscheiden…“
wünschen wir Ihnen ein gutes und friedliches Jahr 2013!

Altstadt-Modernisierung 2013, Stadtblattartikel von Wassili Lepanto am 24.12. 2012

Marsilius Ficino, ein italienischer Humanist (15. Jh.), empfahl im Blick auf die Stadtentwicklung „im Bewusstsein der Tradition der alten Stadt“ zu handeln.

Diese Empfehlung mögen sich die Autoren des Katalogs mit Vorschlägen zur Erneuerung von Hauptstraße, Gassen und Plätzen zu eigen machen, wenn es 2013 um neue Möblierung und Beleuchtung geht. Heidelberg ist eine historische Stadt: Sie kann und darf nicht „City“ werden! Was der Stadtverwaltung und der Architektenkammer vorschwebt, sind u.a. giftgrüne, kaltblaue und rotflimmernde Lichter (wie schon mal vorgeführt), die die Fassaden und Kirchtürme der Altstadt verfremden und entstellen.

Sie zerstören die Identifikation der Bewohner mit ihrem Zuhause, machen ihr Stück Heimat zunichte. Auch der Bodenbelag der Gassen und die Bürgersteige sollen bleiben wie sie sind. „Die Zukunft der Stadt von morgen ist die Stadt von gestern“, d.h. „die Ökologische Stadt“.

Allen Lesern wünschen die GAL und die Kulturinitiative sich erfüllende Hoffnungen im Neuen Jahr!

Spare in der Zeit …, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 17.12. 2012

Mit großer Wahrscheinlichkeit hat der Gemeinderat gestern mit breiter Mehrheit den städtischen Haushalt fürdie nächsten zwei Jahre beschlossen.

Entgegen dem Entwurf des Oberbürgermeisters werden die Neuverschuldung verringert und die laufenden Ausgaben begrenzt, weitere inhaltliche Änderungen wurden diesen Zielen angepasst. Damit übernimmt der Gemeinderat quer durch alle Parteien und Gruppierungen Verantwortung für einen zukunftsfähigen Umgang mit den städtischen Finanzen.

Alle haben dafür „Kröten geschluckt“ und sich von mehr als einem „Lieblingsprojekt“ verabschiedet. Gewonnen haben wir damit einen Konsens über die finanzpolitische Zukunft unserer Stadt, was angesichts der Herausforderungen der nächsten Jahre ein hohes Gut ist.

Wir wünschen fröhliche, besinnliche und erholsame Weihnachtsfeiertage!

Ja, Literaturhaus statt Textilkaufhaus, Stadtblattartikel von Wassili Lepanto am 10.12. 2012

Nach einer langen Periode der negativen Altstadt-Entwicklung zu einer einzigen durchkommerzialisierten Gastronomie- u. Einkaufsmeile haben wir nun mit diesem eminent wichtigen Bauprojekt „Lux-Harmonie“ im Herzen der Altstadt die große Chance, eine Wende zur positiven Stadtentwicklung herbeizuführen: statt Textilkaufhaus ein Literaturhaus mit Bürgertreff, Kleinkino und Bürgerpark!

So wie bei Halle 02 und den Projekten Dischingerstraße 5 für die Jugendkultur mit Recht Millionen investiert werden, sollte das ebenso für diese zukunftsweisende Einrichtung der „Erwachsenen“-Kultur gelten.

Dieses Projekt ist eine große Herausforderung, muss aber gelingen, um die Stadt positiv für die Zukunft aufzustellen, auch im Hinblick auf die IBA.

Damit wird der einzigartige Ruf Heidelbergs als „Modell bürgerschaftlichen Engagements“ in Deutschland entscheidend gefestigt.

Haushalt 2013/2014, Stadtblattartikel von Gabriele Faust-Exarchos am 3.12. 2012

Die Änderungswünsche zum Haushalt sind eingebracht, die hohe Neu-Verschuldung wird von allen Fraktionen kritisch gesehen. In Konsequenz müssen jetzt alle Ausgaben ernsthaft auf den Prüfstand.

„Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“ sagte Theodor Heuss und beide Extreme finden sich im Entwurf. Nach wie vor fehlen eindeutige Prioritäten, die dabei helfen könnten, zwischen notwendigen und gewünschten Aufwendungen zu entscheiden.

Solange noch ein Kind ohne ein warmes Mittagessen lernen muss , ein alter Mensch in Armut lebt und junge Familien und Alleinerziehende existentiell an den Rand gedrückt werden, ist für mich die Priorität klar: kein Geiz im Sozialbereich.

Luxusprojekte können wir uns nicht leisten! Ich wünsche mir weitere interfraktionelle Gespräche mit einem guten Ergebnis.

Haushalt 2013/ 2014, Einbringen der Änderungsanträge im Gemeinderat am 29.Nov.2012, Gabriele Faust-Exarchos

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Herren Bürgermeister,
sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

erst seit gestern Abend weiß ich, dass ich heute hier stehen werde. Judith Marggraf kann leider nicht anwesend sein.
Ich übernehme diesen Part gerne und darf hier für die Grün-Alternative Liste und „HD-pflegen und erhalten“ unsere Anträge zum Haushalt einbringen.

Vorab möchte ich festhalten:
einen Sparhaushalt hat uns der Herr OB hier nicht vorgelegt – ganz im Gegenteil!

Kaum ein Bereich, der nicht bedacht wird:
Wir sanieren unsere Schulen weiter, bauen Betreuungsplätze aus, wir investieren in Gebäudeunterhalt und Straßensanierung, in Bürgerbeteiligung und Sportstätten, Konversion und IBA eingeschlossen. Auch bei den freiwilligen Leistungen, sprich: den Zuschüssen, sind verblüffend viele Erhöhungen schon von der Verwaltung „eingepreist“, die Bauinvestitionen im Kulturbereich, (Dischingerstraße, Halle 02, Feuerwache, Karlstorbahnhof) waren noch nie so hoch….
Dies ist kein einfaches Laissez-faire, sondern wohl der pragmatischen Einsicht geschuldet, dass drei wichtige Wahlen anstehen und mit niemandem hier ein rigider Sparkurs umzusetzen wäre. Ist das so?

Aber wir sehen die wachsende Verschuldung und das Abschmelzen der Rücklagen mit Sorge.
Wenn der Aufwandsdeckungsgrad laut Kämmerei bei 95% liegt, haben wir in unserem Haushalt ein strukturelles Problem.
Wenn deshalb unsere Rücklagen, wie prognostiziert, bis 2014 um fast die Hälfte ‚aufgebraucht‘ sein werden, ist es dringend erforderlich, sich diesem Problem jetzt zu stellen!

Hier hilft es nicht, Schulden per se zu verteufeln, es hilft auch nicht, bei den freiwilligen Zuschüssen durch Antragskürzungen ein Milliönchen in Kleinbeträgen zusammen zu kratzen, hier muss klug, mit Bedacht und möglichst im Konsens ein Weg zwischen Einnahmeerhöhungen und Ausgabenreduzierung gefunden werden.

Wir regen an und würden es begrüßen, wenn die Verwaltung vor der Aufstellung des nächsten Haushaltes zu entsprechenden Konsensgesprächen einladen würde!

Nun aber zu dem, worum es heute vorrangig gehen soll: den Änderungsanträgen.
Wir reisen diesmal vorerst mit „kleinem Gepäck“, denn im Bereich der Zuschüsse im Kultur- und Sozialbereich sehen wir durchaus Möglichkeiten einer überparteilichen Einigung, weshalb wir für den Moment weder mit Vorankündigungen noch mit Vorfestlegungen Gesprächsspielräume einengen wollen. Selbstverständlich behalten wir uns vor, falls notwendig, eigene Anträge zusätzlich zu stellen. Ebenso selbstverständlich ist für uns, darauf zu achten und uns dafür einzusetzen, dass vom Gemeinderat beschlossene und von vielen Bürgern und Bürgerinnen mitentwickelte Pläne, wie beispielsweise künftige aus dem ‚Kommunalen Integrationsplan‘ resultierende Maßnahmen und das ‚Interkulturelle Zentrum in Gründung‘ finanziell im Haushalt abgesichert werden.
Wir suchen immer noch nach einem Weg, wie für unsere Stadt klare Ziele und Prioritäten definiert werden könnten, die transparent die Weiterentwicklung unseres politischen Handelns aufzeigen und überprüfbar machen.

Wir haben für uns zwei Schwerpunkte gesetzt:
Armut und Stadtentwicklung/Stadterhalt
(mit einem Antragsvolumen von knapp 400T€/a)

Die Beitragsfreiheit im 1. KiTa-Jahr für Familien der untersten Einkommensstufe ist die logische Fortführung unserer Anträge aus den letzten beiden Haushalten. Diese zusätzliche städtische Leistung kommt pro KiTa-Jahr rund 250 Familien zugute und schließt die Lücke zwischen SGB II und den deutlich besseren städtischen Einkommensgrenzen.
Die großen Mehrheiten bei den letzten Entscheidungen zu diesem Thema lassen uns auch diesmal auf breite Zustimmung hoffen.

Der Antrag, die Einkommensgrenzen für den HD- Pass zu erhöhen hat den gleichen Hintergrund: den Lückenschluss und in diesem Fall genauer: die Vereinheitlichung der Einkommensgrenzen.

Das Sozialticket für die Metropolregion geistert nun schon seit Jahren durch die Gremien, es ist eine aus unserer Sicht wichtige Maßnahme, um die Mobilität und Teilhabe armer Menschen zu sichern. Hierfür Geld in die Hand zu nehmen, kann auch die Verhandlungen der Verwaltung mit dem VRN befördern. Wir danken in diesem Kontext insbesondere dem „Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung“ für sein Engagement und die im Rahmen der Armutswoche formulierten Vorschläge, an deren Umsetzung weiterhin gearbeitet werden muss, auch was die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum betrifft.

Bei unserem 2. Schwerpunkt „Stadtentwicklung/ Stadterhalt“
sind uns die Erhaltungssatzungen in den Stadtteilen besonders wichtig. Denn auch in den Außenstadtteilen geht zunehmend ortsbildprägende Bausubstanz verloren, uns läuft tatsächlich die Zeit davon. Wir wollen keine Konkurrenz zwischen einzelnen Stadtteilen provozieren – deshalb wünschen wir uns zusätzliche Mittel für das Stadtplanungsamt zur Gewährleistung von zeitnahen Untersuchungen.

Ein 5-Jahres-Programm für die Sanierung bzw. den Grundausbau von Straßen soll insbesondere der Transparenz in diesem Bereich dienen. Auf der Basis des Straßenzustandskatasters sollen mit allen Beteiligten abgestimmte Prioritäten festgelegt werden.

Sehr viel spezieller ist der Antrag zur Neugestaltung des Neuenheimer Marktplatzes: Die Bauarbeiten am neuen Bürgerzentrum und die Leitungsverlegungen der Stadtwerke in der Lutherstraße bieten die Chance einer konzeptionellen Neugestaltung dieses öffentlichen Raumes. Natürlich kann man alles auch einfach wieder flicken, für uns stellt sich aber die Frage, wie ernst wir es mit dem IBA Postulat meinen, Zitat: „Städte erleichtern durch räumliche Nähe Kommunikation und Innovation, z.B. auch in den Stadtteilen. Es wäre schön, wenn wir hier etwas Geld und Mut aufbringen könnten.

Für die Kinderbeauftragten wünschen wir uns eine Aufstockung des Feuerwehrtopfes „Kinderfreundliche Verkehrsplanung“ um 50.000 €.

Wir sind gespannt und freuen uns auf die jetzt folgenden Debatten und Verhandlungen. Es wäre wünschenswert, dass wir in weiten Teilen gemeinsam ein gutes Ergebnis für unsere Stadt auf den Weg bringen könnten!
Ein wichtiger Begleiter dabei ist die Kämmerei, die uns auch diesmal wieder schnell und schier unermüdlich mit Informationen versorgt, weshalb ich mit einem speziellen Dank an Herrn Heiß und sein Team schließen möchte.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Identitätsstiftend, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 26.11. 2012

Identitätsstiftend werden für die nächsten Jahre weder die Bahnstadt noch die Konversionsflächen sein. Gleichwohl sind das natürlich die großen und reizvollen Herausforderungen für die Entwicklung unserer Stadt in die viel Kreativität, Geld und manpower fließen wird und soll.

Gut beraten sind wir, dabei die Pflege, den Erhalt und auch die Weiterentwicklung dessen nicht zu vernachlässigen, was Heidelberg heute ist.

Ausstehende Erhaltungssatzungen in den Stadtteilen, marode Straßen, fehlende Geräte auf Spielplätzen, Lücken im Radwegenetz – nicht so sehr die großen Projekte, eher die kleinen Dinge sorgen für Lebensqualität und den Wohlfühlfaktor auf den wir so stolz sind.

Hier für das notwendige Gleichgewicht zu sorgen wird uns die nächsten Jahre fordern.