


Autor: peter
CDU hat Angst vor der eigenen Courage
Die GAL bedauert, dass die CDU den Ersten Bürgermeister zum „zurückrudern“ brachte. Die Aussage von Bürgermeister Odszuck, „Autofahren muss unattraktiver werden“ bezog sich doch eigentlich nur auf eine längst überfällige Binsenweisheit: AutofahrerInnen sollen die von Ihnen verursachten Kosten auch begleichen! Dazu gehört das Abstellen privater Fahrzeuge auf öffentlichen Flächen genauso wie der Aufwand, den die Stadt betreiben muss, um Fuß- und Radwege von ‚eben mal‘ geparkten Fahrzeugen frei zu halten. Zu viele Autos nehmen der Stadt und ihren BürgerInnen zu viel Platz weg!
Es geht hier nicht um einen „Feldzug“ gegen das Autofahren, es geht um ein Stück Gerechtigkeit und Gleichberechtigung! Nach einer Ära der autogerechten Stadt steht jetzt die Rückbesinnung auf die Bedürfnisse der Menschen statt auf die des Autos an. Wir wollen mehr Platz für Fuß- und Radverkehr, mehr Platz für Kontakt und Begegnung, für spielende Kinder in der Stadt. Dafür brauchen wir mehr Verkehrsicherheit und dafür wären weniger Autos im öffentlichen Raum nützlich!
Kerchemer Wind

Liebe Kirchheimerinnen und Kirchheimer,
Sie haben die Wahl und wir die Kandidat*innen!
Die Kommunalwahl am 26. Mai rückt näher und die GAL hat ihre Kandidierenden am 28. Februar gewählt. Es ist eine Liste der Vielfalt: Vom Schüler über Student*innen bis zum Professor; vom Straßenbahnfahrer über den Ingenieur bis zum Weinhändler; vom Physiotherapeuten über die Krankenschwester bis zur Sonderschullehrerin; vom Künstler bis zum Rechtsanwalt und, und, und ….
Nachdem wir Ihnen in der Aprilausgabe schon 3 Kandidierende (Judith Marggraf, Listenplatz 1, Anna Heimer, Listenplatz 11 und Michael Pfeiffer, Listenplatz 2, vorgestellt haben, möchten wir Ihnen 4 weitere Kandidierende vorstellen, die sich in und für Kirchheim engagieren möchten.

Listenplatz 14
Max Marggraf, 18 Jahre, Abiturient und Kampfsportler, lebt in Kirchheim.
Ziel: Politikeinsteiger mit hoher Motivation die Meinung der Jugendlichen in das politische Geschehen mit einfließen zu lassen. „Um dies durchzusetzen, schrecke ich auch nicht davor zurück, mich Zuhause mit meiner Mutter verbal zu duellieren“.
Listenplatz 30
Marion Koch, Bezirksbeirätin in Kirchheim, Innenarchitektin, seit vier Jahren in Rente, „meine Schwerpunkte sind Stadtentwicklung, einen Nahverkehr, der besser, pünktlicher und bezahlbar ist und zum Umsteigen einlädt, eine ökologische Verkehrspolitik wie mehr ÖPNV, sichere und gute Wege für Fußgänger und Radfahrer. Dann ist es mir wichtig, dass auch Menschen mit normalem Einkommen in unserer Stadt wohnen können und Familien mit Kindern hier willkommen sind.“

Listenplatz 35, Joao Manuel Carvahlo, geboren 1953 in Porto/Portugal, Studium in HD. Bis 2007 im Ausländerrat der Stadt HD. Aktuell: Import und Vertrieb portugiesischer Weine in Deutschland

Listenplatz 47, Michael Martinec, freiberuflicher Künstler, Interessen: kulturelle Vielfalt, Umwelt- und Tierschutz, Verkehrspolitik insbesondere Radverkehr und ÖPNV, Ausgleich zwischen ökologischen und urbanen Interessen.
Linie 26
Wie PHV an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen werden soll? Es gibt hierzu schon vage Überlegungen eine Hochbahn zu bauen, die dieses Stadtviertel mit dem Hauptbahnhof und eventuell dem Neuenheimer Feld verbinden soll. Diesen Gedankenspielen verschließen wir uns nicht, doch bis es hier zu einer Planung und Umsetzung kommen wird, halten wir die gute alte Straßenbahn mit Direktverbindung vom Friedhof Kirchheim für die beste Lösung, da es für Kirchheim ein Gewinn wäre, wenn die Straßenbahn über die Haltestelle Friedhof weitergeführt wird. In die Zukunft gedacht wäre es dann auch einmal eine Direktverbindung nach Schwetzingen. Momentan prüft die RNV noch die verschiedenen Linienführungen.
Betriebshof auf dem Flugplatz (Airfield)
Den Betriebshof auf dem Flugplatz zu bauen, halten Felix Grädler und seine Fraktion Bündnis90/Die Grünen noch immer für die beste Möglichkeit. Wir können uns dieser Meinung nicht anschließen und sind davon überzeugt, dass allein schon aus praktischen Gesichtspunkten heraus der Betriebshof zentrumsnah und somit am alten Standort bleiben muss. Unsere Position basiert auf der Aussage von einem leitenden Mitarbeiter der RNV, der am 31. Januar 2018 in einer Ausschusssitzung geäußert hat, dass sowohl Großer Ochsenkopf als auch Bergheimer Straße als Standort möglich sind. Nur durch ständiges Wiederholen, der alte Standort sei zu klein, wird diese Aussage nicht wahrer.
Frauen-Nacht-Taxi
In der letzten Gemeinderatsitzung im März wurde beschlossen, das Frauen-Nacht-Taxi von 7€ auf 6€ zu senken. Das hat uns schon deswegen sehr gefreut, weil die Grün-Alternative Liste dieses Thema schon 1993 politisch auf den Weg gebracht hat.
GAL initiiert „Bündnis für Schulen“
Die GAL ist enttäuscht, dass auch nach der Prioritätensetzung „5 plus 2“ im Frühjahr 2018 selbst bei diesen Schulen alles so langsam und schwerfällig passiert: Wieder werden Maßnahmen verschoben, sind noch nicht fertig geplant oder kommen nicht in die Gänge.
„Während die GGH in diesem Zeitraum bereits eine halbe Großsporthalle neu gebaut hat, sind wir bei den Schulen kaum einen Schritt weiter gekommen“ ärgert sich Judith Marggraf. Ein Beispiel könne man sich am ‚Bündnis für Sport‘ nehmen: Eine kleine Gruppe quer durch den Gemeinderat, die für bestimmte Interessen und Bedarfe eintritt, und, wenn nötig, freundlichen Druck ausübt.
„Es ist mir ein großes Anliegen, dass wir mehr Aufmerksamkeit und Engagement für unsere Schulen erübrigen und ich freue mich sehr, dass CDU, SPD, ‚Heidelberger‘, Bunte Linke und die Linke bereits Zustimmung signalisiert und Personen benannt haben! Das ist ein gutes Signal an unsere Schulen!“ freut sich Marggraf.
Gum-Wall (Kaugummi-Wand)
Hinter diesem Begriff versteckt sich eine Möglichkeit, wie man in der Stadt der immer größer werdenden Masse an ausgespuckten Kaugummis Herr werden könnte. Die Idee ist ganz einfach. Es werden kleine Wände mit bedruckten Blättern aufgestellt, auf denen kleine Gesichter (Smileys) zu sehen sind. Auf diese werden die Kaugummis gedrückt und wenn die Wand voll ist, werden die Blätter ausgetauscht. Natürlich kann das Kaugummi auch in eine Öffnung geworfen werden. In anderen Städten sind schon erste Erfolge zu verzeichnen. Insbesondere an Haltestellen und öffentlichen Plätzen, wir denken da auch an den Odenwaldplatz und an das Bürgerzentrum, wären diese Gum-Walls gut angebracht. Wir haben daher den Antrag gestellt zu prüfen, ob diese Gum-Walls auch in Heidelberg aufgestellt werden könnten.
Liebe Kirchheimerinnen und Kirchheimer,
wir haben in den letzten 2 Jahren als einzige politische Kraft jeden Monat über das für Kirchheim wichtige Geschehen berichtet. Es war uns wichtig, Sie über die Themen, die unseren Stadtteil betreffen, auf dem Laufenden zu halten. Das alles haben wir für Sie erreicht:
• Durch einen gemeinsamen Antrag von Lachenauer (Heidelberger), Rochlitz (SPD) und Pfeiffer (GAL) konnten wir einen Neubau des Turnzentrums auf den Weg bringen
• Es konnte durch unsere Initiative erreicht werden, dass der REWE-Parkplatz einen Zugang zum Spielplatz mit einer Rampe und einer Treppe erhalten hat, so dass Radfahrer*innen, Rollstuhlfahrer*innen und Mütter mit Kinderwagen sicheren Zugang haben.
• Außerdem freuen wir uns, dass unsere Idee, den Odenwaldplatz mit Blumenkübel zu verschönern, umgesetzt wurde.
• Eine Nachfrage beim Nahkauf und GGH hat ergeben, dass wir tatsächlich die Einzigen waren, die sich ständig für den Erhalt dieses Standortes eingesetzt haben.
• Auch für unsere kleine Eisdiele in der Schwetzinger Straße haben wir gekämpft und mit der Stadtverwaltung ein gutes Ergebnis erreicht.
Diese Aktionen zeigen, dass wir mit offenen Augen durch Kirchheim gehen und uns für unseren Stadtteil einsetzen.
Wir würden dies auch in den nächsten 5 Jahren gerne so fortführen und bitten Sie daher um Ihre Stimme. Wie Sie feststellen konnten, haben wir unter den weiteren Kandidierenden noch tolle Menschen, die sich gerne mit viel Engagement für Kirchheim einsetzen möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Stimme auch anderen Kandidierenden von unserer Liste geben würden. Wenn Kirchheim stärker vertreten werden möchte, sollten Ihre Stimmen auch in Kirchheim bleiben.
Ihre Meinung interessiert uns. Welche Themen sind für Sie wichtig? Sollten Sie Anregungen oder Fragen haben, dann schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Auf unserer Homepage www.gal-heidelberg.de erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten und Ziele.
Der etwas andere Wahlkampfauftakt
Rhein-Neckar-Zeitung 18. April 2019

GAL Wahlauftaktfest bei Fraktionsvorsitzende Judith Marggraf zu Hause
Zeit für Gespräche – Wir lieben auch gutes Essen – Zeit zu handeln – Politik ist immer Thema!








GAL initiiert „Bündnis für Schulen“.
Die GAL ist enttäuscht, dass auch nach der Prioritätensetzung „5 plus 2“ im Frühjahr 2018 selbst bei diesen Schulen alles so langsam und schwerfällig passiert: Wieder werden Maßnahmen verschoben, sind noch nicht fertig geplant oder kommen nicht in die Gänge.
„Während die GGH in diesem Zeitraum bereits eine halbe Großsporthalle neu gebaut hat, sind wir bei den Schulen kaum einen Schritt weiter gekommen“ ärgert sich Judith Marggraf. Ein Beispiel könne man sich am ‚Bündnis für Sport‘ nehmen: Eine kleine Gruppe quer durch den Gemeinderat, die für bestimmte Interessen und Bedarfe eintritt, und, wenn nötig, freundlichen Druck ausübt.
„Es ist mir ein großes Anliegen, dass wir mehr Aufmerksamkeit und Engagement für unsere Schulen erübrigen und ich freue mich sehr, dass CDU, SPD, ‚Heidelberger‘, Bunte Linke und die Linke bereits Zustimmung signalisiert und Personen benannt haben! Das ist ein ein gutes Signal an unsere Schulen!“ freut sich Marggraf.
GAL Gemeinderatskandidat Gerd Guntermann bei Diskussion um die Altstadt

Rhein-Neckar-Zeitung 13.04.2019
Unsere Kandidatin Evi Hofmann vertrat Politik der GAL bei Podiumsdiskussion
Rhein-Neckar-Zeitung 10. April 2019

Stadtteilverein Bergheim – GAL Stadtrat Hans-Martin Mumm hielt Festrede
Rhein-Neckar-Zeitung 9. April 2019.
Lesen Sie dazu auch die Schlusskapitel der Festrede von GAL Stadtrat Hans-Martin Mumm auf der Debatten Seite, unter Aktuelles, in der Kopfzeile zu finden. Die ersten drei Kapitel sind streng historisch und werden in das Vorwort des Bergheim Jubiläums-Buches eingehen.
Debatte – Wo ist Bergheims Mitte?
Jahresauftaktveranstaltung des Stadtteilvereins Bergheim
4. April 2019, Dezernat 16
Festrede von Stadtrat Hans-Martin Mumm zum Thema „1250 Jahre Bergheim“, Schlusskapitel
IV. Bergheim fehlt eine Mitte
Wenn wir uns Heidelberg als eine Wohnung vorstellen, dann wäre die Altstadt die Studierstube; Weststadt und Neuenheim Wohn- und Schlafzimmer, Handschuhsheim der Blumengarten und der Pfaffengrund die Werkstatt. Und Bergheim? Bergheim wäre die Diele, der Flur mit vielen Türen in andere Zimmer, gedacht lediglich zur Passage.
Das neuzeitliche Bergheim begann 1840 mit der Eisenbahn, ergänzt 1885 um die Pferdebahn mit ihren Stallungen, 1902 dann um die elektrische Straßenbahn mit dem Depot. Zwei Brücken und ein Steg führen über den Neckar, eine dritte Brücke ist wieder verschwunden. Im Westen mündet die Autobahn, die Bergheimer Straße verlor ihre Vorgärten, um den vermehrten Verkehr aufzunehmen. In den 1960er Jahren wurden die Uferstraßen autogerecht ausgebaut. Und auch für die angedachte Fahrradbrücke ins Neuenheimer Feld ist Bergheim nur ein Verkehrshindernis.
Wenn Sie den Eindruck haben, ich übertreibe hier etwas, dann täuschen Sie sich nicht ganz. Gerne zähle ich dagegen auf, welche lohnenden Ziele hier angesiedelt sind. Das fing einmal an mit drei Bädern, von denen es das Thermalbad heute noch gibt. Dazu gehört inzwischen eine große Zahl von Bildungs- und Kultureinrichtungen: Stadtbücherei, Volkshochschule, Kulturfenster, Akademie für Ältere, Täter-Theater, Sammlung Prinzhorn sowie die Musik- und Singschule. Das jüngste Glied in dieser Reihe ist das Multifunktionshaus des Dezernats 16, dessen Gastfreundschaft wir heute genießen.
Dem Stadtteil Bergheim fehlt es nicht an lohnenden Zielen, sondern an einer städtebaulichen Mitte. Seit dem Bau der Bahnstadt ist Bergheim stärker in die Mitte der Stadt gerückt, sodass der Mangel einer eigenen Mitte noch deutlicher zu spüren ist. Der Alfons-Beil-Platz, vor über 100 Jahren als Messplatz angelegt, kann heute keine Mittelpunktfunktion erfüllen, trotz seiner Lage an der Bergheimer Hauptkirche. Dem Römerplatz vor der ehemaligen Krehl-Klinik fehlt es an verkehrsfreiem Raum, den eine Mitte haben müsste. Ob der vom Gemeinderat angedachte Park auf dem Gelände des heutigen Betriebshofs diese Aufgabe erfüllen könnte, ist genau abzuwägen. Bergheim ist langgestreckt, und eine Mitte sollte möglichst mittig liegen. Außerdem ist für die Zukunft des Betriebshofs zunächst der Ausgang des Bürgerentscheids abzuwarten. Am ehesten geeignet wäre der Park bei der Stadtbücherei; dort fehlt es allerdings heute an ausreichenden Angeboten des Einzelhandels und der Gastronomie.
V. Perspektiven
Bergheim ist der Stadtteil, der sich in den vergangenen 30 Jahren am stärksten verändert hat. Dieser Prozess geht in hohem Tempo weiter. Lassen sie mich zum Abschluss vier Bereiche dieser Veränderung nennen, auf die Sie als Bergheimerinnen und Bergheimer nicht nur besonders achten, sondern in deren Gestaltung Sie sich aktiv einmischen müssen.
A Der Umzug des Klinikums ist nahezu abgeschlossen. Anfänglich war die Universität entschlossen, einen Gutteil ihrer Immobilien zu veräußern. Stadtverwaltung und Gemeinderat standen diesen Privatisierungen skeptisch gegenüber. Es ist ja nicht so, wie oft polemisch behauptet wird, dass die Stadt die Universität in ihrem Wachstum behindern wolle; die Frage ist stets, wo und unter welchen Bedingungen. Mittlerweile hat die Universität den Campus Bergheim ausgerufen mit den Wirtschafts- und Asienwissenschaften als neuem Schwerpunkt. Seither bevölkern junge Menschen das Stadtbild, die Kneipenszene hat sich bereits angepasst, und die Gentrifizierung schreitet voran. Belastbare Zahlen liegen mir nicht vor; es ist aber davon auszugehen, dass in Bergheim-Ost der Druck auf den Wohnungsmarkt rapide steigt. Dagegen ist die Stadt, die dort keinen nennenswerten Grundbesitz hat, ziemlich machtlos; ein Ausgleich kann deshalb nur in Bergheim-West erfolgen. Jede städtebauliche Aufwertung hat einen hohen sozialen Preis.
B Zur aktuellen Frage des Standorts des Straßenbahnbetriebshofs und der Bebauung des Großen Ochsenkopfs will ich mich heute Abend ganz zurückhalten. Nachdem die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, wird der Gemeinderat den Bürgerentscheid beschließen. Ich will Sie nur bitten, bei Ihrer Entscheidung die Belange des Umwelt- und Naturschutzes gleichrangig mit denen des Öffentlichen Nahverkehrs zu betrachten. Auch der Umstieg auf Bahnen und Busse nützt der Natur und dem Klima. Und dazu braucht es eine Betriebsstätte, die möglichst zentral gelegen ist.
C Vorgestern wurde im Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats die Studie des Stadtplanungsamts „Neckarorte“ vorgestellt. Das Konzept zur Erschließung des südlichen Neckarufers geht auf eine Anregung der Heidelberger Architektenkammer zurück. Gerade für Bergheim werden dort sehr präzise Anregungen für Fuß- und Radwege am Ufer formuliert. Im Detail ist allerdings noch manches offen. Gerade darum ist die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger von besonderer Bedeutung.
D Eher im Stillen verläuft momentan der Planungsprozess für das Gebiet zwischen Kurfürstenanlage und Alter Eppelheimer Straße. Mit dem Wegzug der Druckmaschinen und der Rochade der Stadtwerke in das bisherige Forschungszentrum der Druckmaschinen wird ein Kernareal bisheriger gewerblicher Nutzung für neue Zwecke frei. Was immer dort an Mischung aus Gewerbe und Wohnen realisiert werden könnte, muss sich messen lassen an den Erfordernissen der Durchlässigkeit und der Öffnung Bergheims nach Süden. Zu prüfen wird auch sein, ob nicht genau dort die neue Mitte Bergheims entstehen könnte.
Meine Damen und Herren, sie waren ein aufmerksames Publikum. Wenn sie mögen, dürfen sie zum Abschluss jetzt applaudieren.
