Kategorie: Aktuelles
Heidelberger Energiegenossenschaft gewinnt Georg Salvamoser Preis
Die Heidelberger Energiegenossenschaft erhält für ihr integriertes
Energiekonzept mit dem Georg Salvamoser Preis einen der höchstdotierten
deutschen Umweltpreise. Sie wurde ausgezeichnet für ihre erneuerbare
Quartiersversorgung, die bestehende technische Lösungen miteinander
verbindet, und die Bewohnerinnen und Bewohner in die Energiewende vor Ort
einbezieht.
Mehr Informationen unter www.heidelbergerenergiegenossenschaft.de


Wir tun was!
Bei schönem Wetter wurde in der Unteren Seegasse in Kirchheim die öffentlichen Grünflächen verschönert. Das Ergebnis wird bald blühen… Danach ging’s auf den Odenwaldplatz.
Mit dabei waren die GAL Fraktionsvorsitzende Judith Marggraf, ihr Sohn und GAL Kandidat Max Marggraf, Bezirksbeirätin Marion Koch und Stadtrat Michael Pfeiffer




Stadtblatt Sonderseite 15. Mai zur Kommunalwahl
Stadtrat Hans-Martin Mumm bei Podiumsdiskussion zum Bürgerentscheid „Verlagerung des Betriebshof“
Rhein-Neckar Zeitung, 13. Mai 2019
Tapfere GALier informieren Wähler bei Wind und Wetter


Elisabeth Rieker und Gerd Guntermann im Gespräch am Infostand auf dem Friedrich-Ebert Platz (Fotos: Ellen Möller, die auch am Stand aktiv war)
Judith Marggraf bei Diskussion mit dem Einzelhandel

Rhein-Neckar Zeitung 10. Mai 2019
Nachtigall ick hör dir trapsen…
NachtiGALlenführung mit GAL Kandidatin und Bezirksbeirätin Dr. Regine Buyer am Altneckar in Wieblingen letzten Montag, 6. Mai 2019.
Fotos: Adrien Mechler, Gemeinderatskandidat aus Wieblingen


Wahlfest der GAL in der Hebelhalle
Wir sind mittendrin! Mitten im Wahlkampf! Der Weg ist also gar nicht mehr so lang.
Deswegen machen wir ein Fest!
Wir feiern am Samstag, 18. Mai ab 18 Uhr in der Hebelhalle.
Dazu möchten wir alle ganz herzlich dazu einladen!
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Musik gibt es auch und es darf auch getanzt werden. Außerdem gibt´s Livemusik mit Daniel Albrecht.
Parallel dazu wird ein Flohmarkt bzw. Verschenkemarkt angeboten. Hier können Sie Ihre Schätze aus dem Schrank holen, die Sie los werden wollen und mitbringen, die andere dann kaufen können und den Erlös spenden wir dem Frauennotruf.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Fragen der RNZ zu den Forderungen für die Stadt Heidelberg von der „Fridays for Future“ Bewegung
Die „Fridays for Future“-Bewegung hat Forderungen für die Stadt Heidelberg formuliert und an alle Fraktionen des Gemeinderates geschickt.
Die Rhein-Neckar-Zeitung hat dazu folgende Fragen formuliert, die die GAL wie folgt beantwortet hat:
Wie bewertet Ihre Gemeinderatsfraktion die Forderungen?
Zuerst einmal finden wir es prima, dass FfF in Heidelberg nicht ’nur‘ demonstriert, sondern sich aktiv, inhaltlich und politisch einmischt! Wir können uns den Forderungen grundsätzlich komplett anschließen, da sie inhaltlich weitestgehend dem entsprechen, was der Gemeinderat mit dem „Masterplan 100% Klimaschutz“ ja bereits beschlossen hat. Wir sehen aber die Erinnerung und die Mahnung, dass es mit einem GR-Beschluss nicht getan ist! Wir sollten Leitplanken einziehen, z.B. eine Gesamtbilanz der (hoffentlich) Fortschritte zu ziehen, immer vor den 2-jährigen Haushaltsberatungen, damit dann personell und finanziell nachgesteuert werden kann.
Welchen Forderungen schließen Sie sich an?
Ganz besonders denen zum Thema Mobilität. Das ist ein Bereich, an den wir uns alle nicht wirklich ran trauen, weil wir wissen, dass es hier große Ablehnung und Widerstände gibt. Und das ist verständlich, weil wir das Desiderat „Weniger MIV (Motorisierter Individualverkehr), mehr ÖPNV (Öffentlichen Personennahverkehr)“ kaum umsetzen können ohne Unterstützung von Land und Bund. Dennoch sehen wir eine Chance z.B. bei der Parkraumbewirtschaftung. AutofahrerInnen sollen einen fairen Preis dafür zahlen, dass sie öffentlichen Raum für ihr privates Fahrzeug nutzen. Die entsprechenden Einnahmen sollen der Förderung von Fuß- und Radverkehr zukommen.
Welche lehnen Sie ab – und warum?
Es gibt ein paar Ideen, die so nicht gehen. Z.B. ein Ombudsmensch mit einem Vetorecht dem Gemeinderat gegenüber. Sowas erlaubt die Gemeindeordnung nicht. Alle 2 Jahre ein komplettes Monitoring – können wir nicht bezahlen. Aber wichtiger, als hier jetzt im Deail Kritik zu üben, ist ja die Mahnung, dass wir mehr und konsequenter etwas tun müssen! Und das wollen wir sehr ernst nehmen! Viel wird ja durchaus gemacht, ob das die energetische Sanierung bei der GGH ist oder die Ergänzung der Mannheimer Fernwärme durch ökologische Komponenten – aber es ist nach wie vor zu wenig und da müssen wir ran! Manchmal ist’s aber nicht so einfach, wie wir’s gerne hätten.

