Bürgerbeteiligung – Balance von Macht und Vertrauen

Inwieweit stellt Bürgerbeteiligung eine Gefährdung von Macht dar, etwa der des OB oder der des Gemeinderates? Inwieweit schafft sie Vertrauen zwischen den Akteuren auf der kommunalpolitischen Ebene? Welche Beteiligungsprojekte können als gelungen, welche als weniger gelungen oder gar gescheitert angesehen werden? Diese Fragen zogen sich durch Vorträge und Diskussion bei unserer öffentlichen Mitgliederversammlung am 22. März.

Für Gabi Faust-Exarchos, Altstadträtin und Mitglied des Arbeitskreises, der von Februar 2011 bis Juli 2012 die Leitlinien für die Bürgerbeteiligung erarbeitete, war und ist oberstes Ziel, Vertrauen zu schaffen und eine Beteiligungskultur herzustellen. Sie will Bürgerbeteiligung nicht als Automatismus verstanden wissen, sondern als Haltung. Vor allem die Erfahrungen aus dem Bürgerbegehren gegen den Stadthallenanbau hätten gezeigt, dass Bürger ein großes Misstrauen gegenüber der Verwaltung gehabt hätten, weil die Transparenz fehlte. Daher ging es bei der Erstellung der Leitlinien darum, Transparenz herzustellen, die Öffentlichkeit frühzeitig zu informieren, verlässliche Verfahren und verbindliche Regeln zu etablieren. Dies sei sehr gut gelungen, etwa durch die Veröffentlichung der städtischen Vorhabenliste oder die Beteiligungsverfahren über alle Projektphasen hinweg (s. GFE_Vortrag_GAL_22-03-16). Und so wurden „unsere“ Leitlinien beispielsweise von Bonn und Graz fast vollständig übernommen. Ob das allerdings so sinnvoll ist, stellte Albertus Bujard in Frage: Jede Kommune brauche ein eigenes, individuell zugeschnittenes Modell, denn es gehe darum zu kapieren, nicht zu kopieren.
Einschätzungen zu politischen Auswirkungen von Bürgerbeteiligung und zu den bisherigen Beteiligungsverfahren gab Hans Martin Mumm ab. Fragen der Bürgerbeteiligung seien immer auch Machtfragen. Im Großen und Ganzen hätte sich ein offeneres Verhältnis zwischen Verwaltung und Bürgerschaft herausgebildet, und die Verwaltung sei gestärkt durch den direkten Kontakt mit den Bürgern. Andererseits sei der Gemeinderat geschwächt, weil er sich mit Ergebnissen aus Bürgerbeteiligungen auseinandersetzen müsse. An diesem Punkt waren sich die Podiumsteilnehmer nicht einig. Nach Meinung von Gabi Faust-Exarchos nützen die neuen Kooperationsstrukturen dem Gemeinderat, und auch Joachim Hahn, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, ist der Ansicht, dass der Gemeinderat durch die Bürgerbeteiligung bessere Information zur Verfügung hat und politische Entscheidungen dadurch leichter würden.

Zum Theaterplatz, so Mumm, sei die Bürgerbeteiligung gut gelungen. Dennoch sind momentan viele Fragen offen, weil nicht klar ist, was der Eigentümer des Gebäudes genau vorhat. Somit könnten die Ergebnisse der Bürgerforen Makulatur sein. Große Diskurse und erheblicher Kraftaufwand waren bezüglich der Konversionsflächen nötig. Durch das Verfahren wurden Bebauungspläne modifiziert. Die Beteiligung zu den Patton-Barracks sieht Mumm eher negativ, weil das Verfahren mitten in seinem Lauf durch den OB geändert wurde, indem er einen Beirat berief und verfügte, dass dort nur gewerbliche Nutzung in Frage käme. Die Bürger hatten sich auch Wohnnutzung in dem Areal gewünscht. Auch Michael Pfeiffer monierte, dass viele enttäuscht seien vom Patton-Beteiligungsverfahren, weil man keine Chance habe gegen den Wunsch des OB, das Areal gewerblich zu nutzen. Dabei hätten es die Bewohner von Mörgelgewann und Kirchheimer Weg verdient, dass man das Areal öffne und sie aus ihrer Isolation hole. Joachim Hahn dagegen meinte, der Patton-Prozess werde die Integration fördern und einen Modernisierungsschub bringen. Gar keine Bürgerbeteiligung gab und gibt es bei der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen – was sich Mumm zufolge als zentralstädtisches Anliegen aber auch nicht dafür geeignet hätte. Zum Betriebshof kann es laut Hahn keine Bürgerbeteiligung geben, weil die Verlagerung ein Projekt der RNV ist und kein städtisches Vorhaben. So kann der Gemeinderat den OB nur bitten, bestimmte Positionen im Verfahren zu vertreten. Die Nachnutzung des Betriebshofs hingegen wird dann städtisches Projekt sein und offen für Bürgerbeteiligung.

Joachim Hahn schilderte die Bürgerbeteiligung aus Sicht der Verwaltung. Eine gute Bürgerbeteiligung ist u.a. verbindlich und verlässlich und in die lokale Beteiligungskultur eingebettet (Qualitätsstandards und -kriterien siehe PDF-Datei „Qualitaetskriterien_Netzwerk_Buergerbeteiligung“). Hahn stellte klar, dass es sich bei Bürgerbeteiligung nicht um Öffentlichkeitsarbeit handle und sie die Fachplanung durch die städtischen Ämter nicht ersetze. Das Verfahren sei natürlich aufwändig, doch halte sich der zusätzliche Zeitbedarf in Grenzen, weil zum einen die Vorbereitung der Bürgerforen die Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen erleichtere, und weil zum anderen im Beteiligungsverfahren rasch komplexe Fragen bearbeitet und vorangebracht werden könnten. Nach der ersten Evaluation sei klar, dass sich die Leitlinien bewährt hätten, dass es allenfalls kleine handwerkliche Verbesserungsmöglichkeiten gebe. Genau dies wurde auch von Wolfgang Weber, der seit Jahren bürgerschaftlich aktiv ist, bestätigt. Das Vertrauen zwischen Bürgerschaft und Verwaltung hat sich laut Joachim Hahn verbessert, sei jedoch weiterhin fragil wegen „Enttäuschungsanfälligkeit“.

Kritisiert wurde von Birgit Müller-Reiss, Vorstand der IG Handschuhsheim, dass diverse Verfahren die Beteiligungsgegenstände unterschiedlich steuern können. Es gebe Informationsbedarf, herauszuarbeiten, welche Art Beteiligungsprozess wofür optimal wäre und darüber, dass die Bürgerschaft selbst Beteiligungsprozesse einleiten könne. Ob es Bürgerbeteiligung erster und zweiter Klasse gebe? Ob eine paritätische Besetzung des jeweiligen Koordinationsbeirats tatsächlich immer gegeben sei? Sie sehe das nicht beim Koordinationsbeirat zum Masterplan Neuenheimer Feld, denn darin säßen Bürger, die die Positionen der Universität befürworteten.

Kann Bürgerbeteiligung ein Instrument sein, auch politikferne Kreise zu erreichen? Vielleicht sollte sie öfter Kampagnencharakter haben. Statistisch interessant fand nicht nur Joachim Hahn, dass offenbar eine „kognitive Dissonanz“ besteht: in einer Erhebung fanden 96 % der Befragten Bürgerbeteiligung wichtig, weniger als 30 % aber haben Interesse an Stadtpolitik.

Quelle Qualitätskriterien Netzwerk Bürgerbeteiligung: http://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/fileadmin/Inhalte/PDF-Dokumente/Qualita%CC%88tskriterien/nwbb_qualitaetskriterien_stand_februar2013.pdf

Hilfsaktion für Idomeni: Crowdfunding

Unser GAL-Mitglied Jörg Schmidt-Rohr bittet in einer E-Mail an uns um Spenden für einen Hilfseinsatz in Idomeni:

Liebe Freunde, Familie, Bekannte, Menschen aus den verschiedensten Zusammenhängen

Meine beiden Söhne und ich haben ziemlich spontan beschlossen unseren „Osterurlaub“ zu einem kleinen Hilfseinsatz in Ideomeni zu nutzen.

(Für die nicht so intensiven Zeitungsleser- Idomeni ist der griechisch mazedonische Grenzort, an dem seit Schließung der Balkanroute viele tausend Flüchtlinge fest hängen und der von vielen jungen Freiwilligen aus den europäischen Ländern versorgt wird- das Lager mitten in Europa eine humanitäre Katastrophe)

Wir werden also dort hin fahren – meine Tochter ist zum zweiten Mal schon dort und hilft bei der Essensversorgung – und ich möchte dort auch im kleinen Rahmen materiell helfen können. Lebensmittel einkaufen, Zelte, Kleidung etc. was eben vor Ort tatsächlich materiell notwendig ist. Mitnehmen können wir nichts, da wir mit einem Linienbus fahren.
Da ich nicht wirklich reich bin, starte ich eine kleine private Spendenaktion. Wer also einen finanziellen Beitrag
– klein oder groß,dick oder dünn- leisten kann und will überweise den Betrag auf das Konto unten Stichwort „Idomeni“.Ich garantiere persönlich, dass das Geld 1 zu 1 in die humanitäre Versorgung vor Ort geht.

Wenn jemand eine Spendenquittung braucht, bitte vorher Bescheid geben,dann leite ich es über eine gemeinnützige Struktur (ist bisschen umständlicher, aber geht)

Da wir Ende der Woche fahren wäre bald gut.

Konto Jörg Schmidt-Rohr, Sparkasse Heidelberg DE67 6725 0020 0010 3305 64 SOLADES1HDB

Danke

Jörg Schmidt-Rohr

Foto: https://www.proasyl.de/news/wir-sterben-hier-langsam-zur-situation-in-idomeni/

Auf gute Nachbarschaft in Rohrbach!

Auf gute Nachbarschaft in Rohrbach!
Künftige Wohnanlage für geflüchtete Menschen, Kolbenzeil 7-9, (ehem. Sprachheilkindergarten)

Samstag 19. März, 13:00 Uhr
13:00 Uhr: Begehung, Treffpunkt Kolbenzeil 7-9
13:30 Uhr: Kultursaal des Agaplesion Lindenhof

Die Heidelberger Bezirksbeirät*innen und der Heidelberger Gemeinderat haben dem Konzept der Stadtverwaltung zur dezentralen Unterbringung und Integration von Flüchtlingen in allen Heidelberger Stadtteilen im Dezember nahezu einstimmig zugestimmt. Wir begrüßen diesen Ansatz und freuen uns darüber, dass die Heidelberger*innen die hier ankommenden Flüchtlinge und die Hilfsorganisationen so tatkräftig unterstützen wollen und in vielen Bereichen auch außerhalb ihres Stadtteils teilweise schon unterstützen. Die Hilfsbereitschaft ist weiterhin enorm, aber es gibt auch noch offene Fragen, Bedenken und Unsicherheiten zum Zusammenleben mit den neuen Nachbarn.
Für Rohrbach ist die Neubebauung des Geländes Kolbenzeil 7-9 – ehemaliger Sprachheilkindergarten – mit einer Wohnbebauung vorgesehen, wo 100–140 geflüchtete Menschen untergebracht werden können. Die Planung sieht vor, dass der Bau im Laufe des Jahres realisiert wird. Nähere Informationen gibt es in der öffentlichen Bezirksbeiratssitzung am 7. April.

Wir stehen Ihnen, den Rohrbacher Bürger*innen, am 19. März Rede und Antwort für Ihre Fragen, Bedenken und Unsicherheiten. Wir sammeln offene Fragen, damit sie am 7. April im Bezirksbeirat beantwortet werden können. Wir wollen, dass die dezentrale Unterbringung in Rohrbach ein Integrationserfolg wird.
Die Fraktionen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU, GAL, FDP/FWV, Die Linke/Piraten, Bunte Linke und Die Heidelberger laden Sie daher herzlich am Samstag, dem 19. März, um 13 Uhr zu einer Vor-Ort Begehung und anschließender Diskussion im Agaplesion Bethanien Krankenhaus, Franz-Kruckenberg-Str. 2 ein.

Bürgerbeteiligung auf dem Prüfstand

Die GAL lädt am Dienstag, 22. März 2016, 20 Uhr zur öffentlichen Mitgliederversammlung in das Forum am Park, Poststraße 11, herzlich ein. Alle Interessierten sind willkommen.

Im Juli 2012 verabschiedete der Heidelberger Gemeinderat „Leitlinien für mitgestaltende Bürgerbeteiligung“. Seither wurde eine Reihe von städtischen Planungen in öffentlichen Anhörungen und Diskussionsrunden nach diesen neuen Regeln vorgestellt und verändert.
Die Entwicklung des Mark-Twain-Viertels und die Standortsuche für ein neues Kongresszentrum haben dabei neben vielen anderen Themen die größte Aufmerksamkeit gefunden. In Vorbereitung ist die Bürgerbeteiligung für den Master-Plan Neuenheimer Feld. Es ist an der Zeit zu prüfen, ob sich diese Leitlinien dabei bewährt haben oder ob es Nachbesserungsbedarf gibt.
Referieren werden Gabriele Faust-Exarchos, Altstadträtin, Judith Marggraf und Hans-Martin Mumm, Gemeinderäte, sowie Joachim Hahn, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik..

Grafik: http://team-ewen.de/umsetzung-der-buergerbeteiligung-heidelberg-praxisseminar

Wahlsonntag mit der GAL

Wer am 13.3. nicht alleine zuhause verzweifeln möchte und sich nicht vorstellen kann, die parteipolitischen Gewinner-Feten zu besuchen, ist herzlich zu uns eingeladen! Ab 18 Uhr bieten wir in der Griechischen Taverne (Bergbahn) landesweite und kommunale Hochrechnungen und Gespräche live und in Farbe. Wir wollen die Wahl und ihren Ausgang gemeinsam begleiten, erleben, besprechen und kommentieren – wollen das für uns alle wichtige Ergebnis miteinander teilen und diskutieren, wollen uns in unserer Stadt vergewissern, wohin die kommunale und landesweite Reise denn gehen wird.
Wir freuen uns auf euch!

Grafik: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/innovatives-land/lebendige-demokratie/wahlen/landtagswahl-2016/

Rettungswege ins Neuenheimer Feld – Alternativvorschlag der GAL

Aktuell werden im Gemeinderat und seinen Gremien mögliche Rettungswegzufahrten zum Klinikum im Neuenheimer Feld diskutiert. Das Universitätsklinikum schlug ursprünglich den Ausbau des bestehenden Fuß- und Radwegs am Neckarufer auf knapp 6 Meter vor. Dieser Vorschlag stieß jedoch kaum auf Gefallen in der Bevölkerung und den kommunalpolitischen Gremien, so dass von den StadträtINNEN Alternativvorschläge mit der Uni und den Rettungsdiensten erarbeitet wurden.
Die GAL beantragte, eine zusätzliche Notfallzufahrt über den Campus zu prüfen. Im Bild sind die verschiedenen Varianten eingezeichnet. GAL-Vorschlag in Rot.

Orange: Wunsch der Uniklinik
Hellblau: Bündnis 90/die Grünen mit Lila SPD = Favorit vom OB und Rot/Grün.
Rot: Vorschlag der GAL: Über die Berliner Straße – Links ab in die westliche Mönchhofstraße, geradeaus bis zum großen freien Platzleicht nach rechts Richtung Theoretikum und dann weiter in westliche Richtung durchfahren bis Querstraße, dann links in südliche Richtung und am Eck vom Botanischen Garten nach rechts zur Medizinischen Klinik.
Grün: Wie Rot als Alternative, wenn Berliner Straße zu ist oder wenn die Rettungsfahrer erst in der Jahnstraße merken, dass Kirschnerstraße gestaut ist. Es müssten lediglich einige Poller entfernt werden.

Kinderladen Heuhüpfer sucht neue Räume in der Altstadt

Die Heuhüpfer sind eine Kinderkrippe in Heidelberg, die seit 1986 (Elterninitiative) Kinder im Alter zwischen 1-3 Jahren betreut.
Es gibt vier Standorte in Heidelberg (Altstadt, 2x Weststadt und Wieblingen), in denen 112 Kinder im Alter zwischen 1-3 Jahren betreut werden.

Nun suchen die Heuhüpfer in der Altstadt ab Jahresmitte neue Räume. Die Evangelische Kirche hat die Räume in der Heiliggeiststraße 17 zum Jahresende gekündigt, weil sie sie für die Kinder des evangelischen Providenz-Kindergartens, der aus bautechnischen Gründen geschlossen muss, benötigt.

Krippenplätze in der Altstadt gibt es nicht viele, Nachfrage aber schon! Obwohl zurzeit alles ungewiss ist, möchten die Eltern nach wie vor das Betreuungsangebot der Heuhüpfer wahrnehmen.

Das Jugendamt unterstützt die Heuhüpfer e.V. bei der Suche, und wer auch immer von freien Räumen weiß, möge bei den Heuhüpfern anrufen oder eine Mail schicken. Auch den Flyer zu verteilen wäre hilfreich.

Die Kontaktdaten sind:
Steffen Kittner
Kinderladen Heuhüpfer e.V. Heidelberg
Bahnhofstraße 28
69115 Heidelberg

Tel.: 06221- 99892-44
Fax.: 06221- 99892-49
Mobil: 0163-78 63 437
kontakt@heuhuepfer.net
www.heuhuepfer.net
www.facebook.com/heuhuepfer

Eigentor der NPD

Die NPD fordert auf einem Plakat: Konsequent abschieben – Unser Volk zuerst.
Mit dieser unfreiwilligen Satire hat sie sich ein Eigentor geschossen.

Foto: http://www.tagesspiegel.de/medien/npd-wahlwerbung-in-rheinland-pfalz-konsequent-abschieben-unser-volk-zuerst/12913642.html

Flüchtlingsunterbringung in HD: FAQs

Die Stadt Heidelberg beantwortet auf ihrer Homepage häufig gestellte Fragen zur Flüchtlingsunterbringung: http://www.heidelberg.de/Fluechtlingshilfe,Lde/Startseite/FAQ.html

Foto: http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2F8%2F88%2FEhemalige_Gemeinschaftshauptschule_Worringen_05.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fcommons.wikimedia.org%2Fwiki%2FFile%3AEhemalige_Gemeinschaftshauptschule_Worringen_05.jpg&h=3297&w=5052&tbnid=p1Bb08vYDRs7QM%3A&docid=XUNcfYaRCWSPyM&itg=1&ei=qmq0VuXRFoeMsgHkyI6QAw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=6460&page=2&start=17&ndsp=20&ved=0ahUKEwjlztiEp-DKAhUHhiwKHWSkAzIQrQMIgQEwIA

Antrag der GAL / HD P&E über die Arbeit des GVD

Die Verwaltung wird gebeten, über die Arbeit des GVD zu berichten.

Aus dem Bericht soll hervorgehen, wie viele Mitarbeiter der GVD hat und wie sie in Radarmessgruppe bzw. Überwachung des ruhenden Verkehrs und in welchen Stadtteilen eingesetzt sind.

Weiterhin sollte darüber berichtet werden, nach welchen Kriterien der GVD seine Überwachung durchführt und in welchen Schichten. Zum besseren Verständnis sollten die Einsatzpläne der Monate November – Januar beigefügt sein. Eventuell vorhandene Statistiken bzgl. der Radarmessungen als auch der Überwachung des ruhenden Verkehrs sollten ebenfalls beigefügt sein.

Foto: https://en.wikipedia.org/wiki/Disc_parking