Sachantrag Gemeinderat:
Das geplante Einfamilienhaus westlich des Eleonorenhauses soll entfallen.
Die geplante Dachhöhe der Doppelhäuser ist unter Beibehaltung der jetzigen geplanten Dachneigung um circa 1 Meter zu reduzieren
Sachantrag Gemeinderat:
Das geplante Einfamilienhaus westlich des Eleonorenhauses soll entfallen.
Die geplante Dachhöhe der Doppelhäuser ist unter Beibehaltung der jetzigen geplanten Dachneigung um circa 1 Meter zu reduzieren
Sachantrag Kulturausschuss:
Der Betrag für die zuzüglichen 4 Monate des Schuljahres 2011 soll 182.000 EURO betragenund entspricht des Anmeldungsbedarfes von 546.000 E. Der Ansatz 2012 soll der Anmeldung von 2011 entsprechen und auf 546.000 E angehoben werden.
Begründung:
Auch bei der IGH soll qualifizierte Betreuung des Ganztagsangebotes von 7 Uhr bis 17 Uhr gewährleistet sein. An der Bildung und Betreuung durch qualifiziertes Personal soll nicht gespart werden. Sollten sich die Förderrichtlinien des Landes verändern, werden die städtischen Mittel entsprechend angepasst.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Herren Bürgermeister, Herr Heiß, Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren. Gestatten Sie mir zuerst eine Einschätzung zum vorgelegten Haushalt des Oberbürgermeisters! Uns wurde am 21. Dezember der Haushalt vorgesetzt – aus unserer Sicht war das – etwas fade Hausmannskost, versetzt mit kleineren Leckereien und einigen Giftstoffen. „Haushalt 2011/2012 Rede von Peter Holschuh anlässlich der Haushaltseinbringung zu den Haushaltsanträgen der GAL-Fraktion“ weiterlesen
…plant das RP Karlsruhe mit der Maßnahme: Umbau und Erweiterung der Rastanlagen Hardtwald an der A 5 von derzeit 24 LKW/ BUS-Parkplätzen auf 218 Plätze und 153 auf 256 Pkw-Stellplätzen, in der Größenordnung von 18 Fußballfeldern. „„Eine gigantische Umweltzerstörung…“;“ weiterlesen
Sachantrag Umweltausschuss
Die Erweiterung betrifft mit circa 2,2 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche die Gemarkung Heidelberg. Die derzeitigen Unterlagen lassen viele Fragen und Konflikte offen und eine Beurteilung ist nicht möglich da wesentliche Grundlagenermittlungen fehlen. Außer der nicht nachvollziehbaren Größenordnung (Einschnitte in den Wald von der Größe von 18 Fußballfeldern) fehlen das Aufzeigen von Alternativstandorten, Variantenuntersuchung unter Einbeziehung von Gutachten und die Bewertungen der landschaftsbezogenen und sozioökonomischen Faktoren. Insbesondere die Ausgleichbarkeit der Eingriffe sind nicht dargestellt.
ein jugendlicher Recke, der trat an, eine Stadt zu regieren. Er war voller Pläne: Bauen wollte er, Ärmel hochkrempeln, was bewegen. Da seine Mitbewerberin gewarnt hatte, man müsse in Menschen und nicht in Beton investieren, erfand er flugs die Familienoffensive. Die muss seither immer beweisen, dass in Menschen investiert wird und vor lauter Beweislast geht ihr manchmal die Puste aus… „Es war einmal“ weiterlesen
Tagesordnungspunkt Gemeinderat:
Der Aufsichtsrat der SWH hat es abgelehnt, die bereits von der Stadt Heidelberg überwiesenen Planungsmittel für die Straßenbahn ins Neuenheimer Feld (100.000 €) freizugeben. Die Mittel von 100.000 € sind u.U. notwendig, um evtl. Überplanungen vornehmen zu können.
per Mail ereichen sie unseren Vorstand unter vorstand[ät]gal-Heidelberg.de
Sachantrag Umweltausschusses:
Eine Grundgebühr von 2 EURO ist für alle Nutzer der Heidelberger Recyclinghöfe zu erheben, dies betrifft auch die bisherigen gebührenfreien Stoffe wie z. B. Glas, Papier, Grünabfälle und gelbe Säcke. Da die Stadt bereits viele Möglichkeiten wie Papiertonne, gelbe Säcke, demnächst größere Biotonne zur Abfallentsorgung zur Verfügung stellt, ist es gerechtfertigt eine geringe Grundgebühr für die Entsorgung auf den Recyclinghöfen zu erheben. Mit einer Grundgebühr von 6 EURO auf die bisherigen Gebühren der „Reststoffe“ würde sich diese Entsorgung so verteuern, dass Gefahr besteht eine wilde Entsorgung damit zu unterstützen.