Die Literaturtage …

… wurden bis 2016 von einer Arbeitsgruppe aus Verlagen, Buchhandlungen und Kultureinrichtungen veranstaltet. Dann kam diese auf ehrenamtliches Engagement gegründete Konstruktion an ihr Ende. 2017 und 2018 übernahm das Kulturamt die Regie und war dabei sehr erfolgreich. Parallel dazu wurde ein neues Trägerkonzept erarbeitet, das 2019 starten soll. Denn auf Dauer kann das Festival nicht von einem städtischen Amt durchgeführt werden.
Im September lag dem Kulturausschuss ein kalkulierter Zuschuss von jährlich 180 T€ vor. Der Mehrbedarf betrifft Positionen, die für andere Festivals selbstverständlich sind: Barrierefreiheit, Klimatisierung, bessere Werbung und ein Geschäftsführungshonorar. Aus (fast) allen Richtungen gab es großes Lob für die Literaturtage, aber keine Bereitschaft, sich vor dem Haushalt festzulegen. Jetzt stehen im Planentwurf zwei runde Nullen für 2019 und 2020. Wir dürfen gespannt sein, welche Fraktionen den Lippen- auch Antragsbekenntnisse folgen lassen.

GAL für Europa! Gegen Faschismus!

2000 Menschen folgten dem Aufruf unseres Bündnisses „Aus der Geschichte lernen! #Gemeinsam für Europa“ am Freitag, 9.11.2018 in Kirchheim. Wir alle haben ein Zeichen gesetzt gegen Faschismus, Rassismus, Verfolgung und Ausgrenzung für Solidarität und Menschlichkeit!

DANKE an alle, die das mit organisiert haben!

DANKE an Gerd Guntermann, der für uns als Redner dabei war!

Hier seine Rede zum Nachlesen:

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 irgendwo und überall in Deutschland.

Ein lebender Mensch wird mit dem Kopf abwärts in ein Kanalrohr gestoßen und dann durch Messerstiche getötet.
Ein Greis wird von einem Balkon geschleudert und so getötet.
Einem anderen Greis wird der Schädel so zerschlagen, dass er stirbt.
Einer alten, am Boden liegenden Frau springt ein SA-Mann ins Gesicht, dass ihr der Kiefer zerbricht.
In jüdischen Spitälern werden Kranke aus den Betten gerissen und bluten auf dem nackten Fußboden zu Tode.
Hunderten von Menschen werden Arme und Beine gebrochen.
Jüdische Waisenkinder werden nachts auf die Straße getrieben.
Gehetzte Menschen irren wie die Tiere durch die Wälder.
Das Hab und Gut Hunderttausender, in vielen Fällen ihr letzter Besitz überhaupt, wird mit Äxten in kleine Splitter zerhackt.
Zehntausende werden in die Konzentrationslager verschleppt, wo viele Hunderte unter den Schlägen, der Kälte, den Entbehrungen und oft in der letzten Verzweiflung unter den Kugeln ihrer Wächter sterben.

Das ist nur eines der Vorspiele für die kommenden 7 Jahre.

Zuvor war der Mann mit dem kleinen Schnauzbart und der bellenden Stimme in den Volksempfängern zu hören.
„Was der Güte verweigert wird, hat die Faust sich zu nehmen.“
„In der ewig gleichmäßigen Anwendung der Gewalt allein liegt die allererste Voraussetzung zum Erfolge.“
„Der Erfolg ist der einzige irdische Richter über Recht oder Unrecht.“
„Terror ist nur durch Terror zu brechen.“
„Als Deutscher bist Du mehr als andere; Deutschland über alles!“
„Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“

Und heute?
Ich zitiere einige AfD-Protagonisten:

Kay Nerstheimer, Berliner Abgeordnetenhaus: 6-fach vorbestraft wegen gefährlicher Körperverletzung, Betrugs, Fahrerflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verletzung der Unterhaltspflicht.
„Syrische Flüchtlinge sind widerliches Gewürm, das sich von den Lebenssäften des deutschen Volkes ernährt.“
Das Massaker in den Ardeatinischen Höhlen 1944 bei Rom, verübt durch Wehrmacht und SS an 335 wehrlosen Zivilisten, darunter 75 Juden, sei „rechtmäßig gewesen“.

Andre Poggenburg, Sachsen-Anhalt: Gegen Zahlung einer Geldauflage wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen ihn eingestellt.
„Nehmen Sie die linksextreme Bedrohung ernst und beteiligen Sie sich an allen möglichen Maßnahmen, um diese Wucherung am deutschen Volkskörper endgültig loszuwerden.“

Björn Höcke, MdL Thüringen:
„Deutschland hat sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt.“ Er fordert „eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“.
„Anstelle des westlich-dekadenten Liberalismus und der ausufernden Parteienherrschaft“ soll „eine fordernde und fördernde politische Elite, die unsere Volksgeister wieder weckt“, treten.
„Bei Männern“ solle „Wehrhaftigkeit, Weisheit und Führung kultiviert werden, bei Frauen Intuition, Sanftheit und Hingabe“.

Alexander Gauland, der mit dem „Vogelschiss“:
„Auf die Leistungen deutscher Soldaten im 2. Weltkrieg solle man stolz sein“ – also auf den Überfall auf Polen, die Sowjetunion, Frankreich u.s.w., auf das Massaker von Baby Jar in der Ukraine und andere.

Jens Maier, MdB aus Sachsen:
Er fabuliert von einer „Herstellung von Mischvölkern“ und äußert Verständnis für den norwegischen Rechtsterroristen Breivik, der „nur aus Verzweiflung heraus zum Massenmörder geworden ist“.

Holger Arppe, MdL aus Mecklenburg-Vorpommern, wegen Volksverhetzung zu 9000.- Euro Geldstrafe verurteilt, hegt ebenfalls Sympathien für Rechtsterrorismus. Der terrorverdächtige Jan-Hendrick Hammer würde „perfekt in unsere Reihen passen. Er hasst die Linken, hat einen gut gefüllten Waffenschrank in der Garage und lebt unter dem Motto: Wenn die Linken irgendwann völlig verrückt spielen, bin ich vorbereitet“.
„Das ganze rot-grüne Geschmeiss“ solle „man aufs Schafott schicken, dann Fallbeil hoch und runter, dass die Schwarte kracht“.
Für die „widerlichen grünen Bolschewisten“ solle man „eine Grube ausheben, alle rein und Löschkalk oben rauf“.

Etwa 50 AfD-MdBs und -MdLs waren Mitglieder der rechten Facebook-Gruppe „Die Patrioten“, die eine Fotomontage teilten, bei der das Gesicht Anne Franks auf eine Pizzaschachtel der Marke „Die Ofenfrische“ montiert worden war.

MdB Münzenmaier aus Rheinland-Pfalz wurde wegen brutalen Hooligan-Überfalls verurteilt, Gaulands Nachrücker im Brandenburger Landtag Weiß wegen Zigarettenschmuggels und Steuerhinterziehung in besonders schwerem Fall.

Ein gutbürgerliches Heidelberger AfD-Mitglied schrieb mir: „Es wird geflissentlich verdrängt, dass die deutsche Geschichte nicht nur aus 12 Jahren nationalsozialistischer Geschichte besteht. Ich bin über die Umvolkungsabsichten des UNO-Sonderbeauftragten für Migration Sutherland sowie des stellvertretenden Kommissionspräsidenten der EU Timmermans aus zuverlässigen Quellen informiert, nicht nur bezüglich Deutschland, sondern auch bezüglich Gesamt-Europa.“

Der Schoß ist fruchtbar noch,
aus dem das kroch – heute mehr denn je.
Die AfD ist ein wesentlicher Teil dieses Schoßes.

 

 

 

 

 

 

Kerchemer Wind

Liebe Kirchheimerinnen und Kirchheimer,

im ehemaligen „Nah und Gut“ wird momentan feste gearbeitet. Das ist auch gut so, denn Ende November (wenn es planmäßig läuft) dürfen wir uns auf eine Wiedereröffnung freuen.
Momentan beschäftigen wir uns mit dem Doppelhaushalt 2019/2020. Es ist eine Mammutaufgabe, das zur Verfügung stehende Geld verantwortungsvoll für die große Anzahl von sozialen Projekten, Bauvorhaben, Bildung, Kultur, Sport und Personalkosten gerecht zu verteilen.
Die Suche nach dem besten Standort für den Betriebshof beschäftigt uns immer noch. In den nächsten Wochen wird nun darüber beraten, ob der Betriebshof am alten Standort in Bergheim bleiben kann, ob er an den Großen Ochsenkopf verlagert wird oder auf das Areal vom Flugplatz kommt. Da dieser auf Kirchheimer Gelände liegt sollte der Bezirksbeirat Kirchheim und die Bevölkerung dazu auch gehört werden. In der Bezirksbeiratssitzung am 23.10.2018 ist dies aber im Programm nicht vorgesehen. Wir werden nachfragen, warum dieser Punkt nicht auf der Tagesordnung steht.
Im Mai nächsten Jahres sind wieder Gemeinderatswahlen und auch wir beschäftigen uns schon damit. Ihre Meinung ist uns wichtig. Welche Themen sind für Sie wichtig? Sollten Sie Anregungen oder Fragen haben, dann schreiben Sie uns oder rufen Sie an. In unserer Homepage www.gal-heidelberg.de erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten und Ziele.

Es grüßen Sie freundlich Ihre Kirchheimer
Judith Marggraf und Michael Pfeiffer
Stadträtin                     Stadtrat

Einladung zur Kundgebung am 9. November

Wir – die Bündnispartner*innen – freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Rückkehr des Bösen in die Gesellschaft“

Krieg und Nationalsozialismus bescherten Europa im 20. Jahrhundert schreckliche Katastrophen. Millionen Menschen verloren ihre Freiheit, ihre Würde und ihr Leben.
Millionen Menschen wirkten dabei mit. Die industrielle Vernichtung von Menschen im Holocaust und die Kriegsverbrechen bleiben ein Fanal in der Geschichte der Menschheit.

Seit 1945 haben wir unsere Zivilisation und Gesellschaft auf den Grundwerten der Menschenwürde und Demokratie neu aufgebaut. Die Erinnerung an das, was Menschen Menschen antun können, wurde zum mahnenden „Nie wieder!“.

Aber gilt dieses „Nie wieder!“ noch?

Pegida, Rechtsextremisten, gewaltbereite Hooligans, Neonazis, NSU, Anschläge auf Flüchtlinge, Migranten, Journalisten, Demokraten erschrecken uns ebenso wie das Erstarken rechtsextremer und autoritärer Parteien in ganz Europa. Das Klima in der Gesellschaft ist rauer geworden, respektloser und teilweise hasserfüllt.

Verschließen wir nicht die Augen, die alten Geister sind wieder da, salonfähig und in den Parlamenten, auf der Straße, an den Stammtischen und im Internet. Das Böse, die Lust zu Hass und Hetze, am Zerstören alter Ordnung und am Brechen von Konventionen steckt viele an.

Stehen wir gemeinsam zusammen: Bürgerinnen und Bürger, Schule, soziale Arbeit, Gewerkschaften, Verbände und nicht zuletzt die Politik.

Am 9. November 2018 kommt Jörg Meuthen (AfD MdEP) und Guido Reil (AfD BV) auf Einladung von Malte Kaufmann (AfD) nach Heidelberg-Kirchheim, um ihre Europa- und demokratiefeindliche Politik voranzutreiben.

Ausgerechnet am 9. November, dem Tag, an dem wir zurückblicken auf

• das Ende des 1. Weltkrieges und den Beginn der Weimarer Demokratie vor 100 Jahren,

• den Hitlerputsch in München vor 95 Jahren,

• das Novemberpogrom mit der Vernichtung aller Synagogen in Deutschland vor 80 Jahren,

• die Öffnung der Berliner Mauer vor 29 Jahren,

ist es uns wichtig, dem Geschichtsverständnis der AfD (Stichworte „Denkmal der Schande“, „Vogelschiss“) ein würdiges Gedenken sowie unsere Vision eines zukünftigen Europa entgegenzusetzen.

Gemeinsam rufen wir die Bürgerinnen und Bürger für den 9. November 2018 um 17.30 – 19.30 Uhr, Bürgerhaus Heidelberg-Kirchheim, Hegenichstraße 2A, zur Gegen-Kundgebung auf.

„Aus der Geschichte lernen! Gemeinsam für Europa“.

Bündnispartner:
Heidelberg gegen Rassismus
SPD Heidelberg
Bündnis90/Grüne Heidelberg
Die Linke Heidelberg
Bunte Linke Heidelberg
Grün-Alternative Liste (GAL) Heidelberg
Asylarbeitskreis Heidelberg e.V.
Kirchheim sagt Ja e.V.
Verdi
Deutscher Gewerkschaftsbund
GEW
Piratenpartei Heidelberg

***Bitte Kerzen mitbringen***

Im Vorlauf zur Kundgebung lädt die evangelische Bonhoeffer-Gemeinde Kirchheim ein:
Friedensgebet: Gedenken an Opfer von Krieg und Verfolgung und Bitte um Frieden
Lesung, Fürbitten und Lieder
9. November, 17.00-17.20 Uhr
Evangelische Petruskirche
Hegenichstraße 13, Heidelberg-Kirchheim

Im Anschluss Prozession mit Kerzen zum Kerweplatz

 

 

 

Aus der Geschichte lernen! #GemeinsamfürEuropa

Am 9. November, einem in unserem Land sehr geschichtsträchtigen Tag, findet vor dem Bürgerzentrum in Kirchheim um 17:30 Uhr eine Kundgebung statt, die Werte wie Menschlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zum Thema haben wird. Beginn der Veranstaltung, die von Gewerkschaften, politischen Gruppierungen und bürgerlichen Initiativen organisiert wurde, ist um 17:00 Uhr in der ev. Petrus-Kirche, Hegenichstraße, in der Pfarrer Kliesch mit einigen Liedern, Fürbitten und einem Friedensgebet die Teilnehmer*innen einstimmen wird. Mit einem Kerzenzug gehen wir zum Bürgerzentrum in dem um 19:00 Uhr die AfD eine Veranstaltung durchführt. Ihnen soll mit Beiträgen zum 9. November (1918 Novemberrevolution, 1923 Hitler-Ludendorff-Putsch, 1938 Reichspogromnacht und 1989 Mauerfall) vor Augen geführt werden, auf welch gefährlichem Weg sie sich befindet. Wir wollen friedlich und dem geschichtsträchtigen Tag angemessen auftreten und der AfD keine Chance geben, wieder in ihre Opferrolle zu schlüpfen. Heidelberg steht für Diversität und dem Gemeinderat ist es auch wichtig, diese Vielfalt nach außen zu tragen und gegen das Böse zu verteidigen.

Erfreulich ist…

…der Blick in die Werkstatt der Planungsteams zur zukünftigen Entwicklung des Neuenheimer Feldes. Bei allen 4 Teams findet sich eine klare bauliche Kante zum Handschuhsheimer Feld entlang des Klausenpfades und eine Bestätigung der Ringerschließung durch eine Straßenbahn. Das beruhigt viele BürgerInnen, bestätigt die Haltung der Stadt in den vergangenen Jahren und könnte jetzt von Uni und Klinikum gut als gemeinsame Basis akzeptiert werden.
Es geht ja nicht um Sieg oder Niederlage unterschiedlicher Konzepte, sondern um ein vertrauensvolles, zukunftsorientiertes gemeinsames Planen. Es wäre schön, wenn diese Zwischenergebnisse dazu beitragen, Misstrauen und Vorbehalte im weiteren Prozess zu minimieren!
Wie es weiter geht mit den Ideen der Verlagerung des Zoo’s, einem Nordzubringer, einer Schwebebahn, Hochhäusern oder auch einer 5. Neckarquerung warten wir jetzt einfach mal ab. Wir wissen doch, dass Kröten geschluckt werden müssen – schauen wir gemeinsam, dass die Kröten möglichst klein sind!

Rundgang zum neuen Bauen in der Altstadt

Bei schönstem Herbstwetter ging es am Sonntag, 21.10.2018, durch die Altstadt mit unserem Stadtrat Hans-Martin Mumm sowie mit Dr. Arnulf Weiler-Lorentz (Bunte Linke) und Dr. Katharina Weiler. Bausünden und positive Beispiele an Neubauten wurden den knapp 60 Interessierten gezeigt und die Hintergründe im Telegrammstil erklärt. Das war sehr informativ, kurzweilig und unterhaltsam!

 

 

 

 

Masterplan INF: Rückblick „Werkstatt“ + Einladung

In der Veranstaltung zum Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld/Neckarbogen, dem „Blick in die Werkstatt“, am 17.10, haben die vier beauftragten Planungsteams ihre ersten Ideen für die Zukunft des Neuenheimer Feldes vorgestellt. Circa 450 interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit wahrgenommen, den Büros beim Arbeiten über die Schulter zu schauen.

All diejenigen, die gestern keine Zeit hatten an der Veranstaltung teilzunehmen, haben nun die Möglichkeit, sich die Präsentationen der Teams auf der Masterplan-Projektwebseite unter www.masterplan-neuenheimer-feld.de anzuschauen.

Im nächsten Schritt wird das „Forum Im Neuenheimer Feld / Neckarbogen“ über diese ersten Ideen diskutieren. Die öffentliche Forumssitzung findet am Montag, 5. November 2018 um 17.30 Uhr im Rathaus, Großer Sitzungssaal, Marktplatz 10, statt. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen.

Die Große Koalition …

… ist gar nicht mehr so groß. Städte mit Immobilienbesitz des Bundes sollten aber nicht auf deren alsbaldigen Zerfall setzen. Denn Finanzminister Scholz will jetzt im Gegensatz zu seinem Vorgänger Schäuble beim Verkauf von bundeseigenen Grundstücken den Kommunen entgegenkommen. Der neue Chef der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) Christoph Krupp soll das umsetzen. Diese Konstellation gilt es zu nutzen, um eine zukunftsfähige Entwicklung von Patrick-Henry-Village als sozial gemischtem Wohnquartier zu ermöglichen. Die Bima könnte auf einen Verkaufspreis ganz verzichten, oder sie würde als Projektpartner beteiligt.