Kerchemer Wind

Liebe Kirchheimerinnen und Kirchheimer, liebe HeidelbergerInnen,

was lange währt wird endlich gut. Nur glückliche Gesichter gab es bei der Grundsteinlegung für die neue Halle des Turnzentrums. Durch intelligente Einsparungen wurde der Bau, der aufgrund der hohen Kosten mehrmals verschoben wurde, vom Gemeinderat nun beschlossen. Einen Wermutstropfen hat der Bau allerdings. Es mussten 9 Bäume gefällt werden und die Wiese, die vielen Menschen als Sport und Freizeitfläche gedient hatte, wird hierdurch kleiner. Immerhin konnten wir unserem Oberbürgermeister das Versprechen abringen, dass alle Bäume ersetzt werden sollen.
Nun hat Kirchheim außer der neuen Großsporthalle SNP Dome innerhalb kurzer Zeit eine weitere Sporthalle bekommen.
Seit Ende Juni und bis zum 26. September bietet die Stadt Heidelberg unverbindlich und kostenlos unter dem Motto „Sport im Park“ in vielen Stadtteilen ein buntes Programm von Sportangeboten an. Es handelt sich hierbei um ein Angebot der Stadt, das Alt und Jung gleichermaßen erreichen soll. Unter fachkundiger Leitung werden ganz unterschiedliche Sportbereiche abgedeckt, von Gymnastik (Senioren, Rückenschule) und Yoga/Pilates über Angebote für Kinder /Mütter (Fit mit Baby) bis zu Aerobic / Zumba, Nordic Walking, Tai Chi und Qi-Gong. Es ist durchaus wünschenswert, die Angebote in den anderen Stadtteilen auch zu nutzen. Mit diesem Link kommen Sie auf das Komplettangebot: https://www.heidelberg.de/1857928

In Kirchheim ist freitags auf der

„alla hopp!“- Anlage Fitness für Senioren – Fit in den Tag, 9.00 – 10.00 Uhr, Nicole Jäger / KG Polizei Heidelberg e.V.
„alla hopp!“- Anlage Pilates-Workflow für die Fitness, 10.15 -11.15 Uhr, Nicole Jäger / KG Polizei Heidelberg e.V.

eingeplant.
Eventuell wird 2022 der Spielplatz Ilse-Krall-Straße / Franzosengewann auch noch in das Programm miteinbezogen. Wir halten diese Maßnahme für sinnvoll und unterstützenswert.

Lust 4 Live, ein von der Stadt investiertes Kulturprogramm, sollte der Stadtgesellschaft nach einer langen Corona bedingten Durststrecke endlich wieder einmal ein Gefühl von Normalität zurückbringen. Wir denken, dass es sicherlich eine tolle Aktion war und die in der Zeit vom 9. – 18. Juli insgesamt 82 Programmpunkte für fast alle Altersgruppen etwas zu bieten hatte. Hierfür ein großes Dankeschön an die Stadtverwaltung und Heidelberg Marketing. Als Kerchemer müssen wir uns aber natürlich die Frage stellen, warum der Kultur-Truck zwar in die Weststadt und Bahnstadt, zwei Stadtteile die wesentlich näher zum Zentrum liegen und dort am Kulturprogramm teilnehmen können, kommt, nicht aber in so große Stadtteile wie Rohrbach und Kirchheim. Auch wir finden, dass für Jugendlich bzw. junge Erwachsene zu wenig geboten war. Sollte so ein Event wieder einmal stattfinden würden wir es begrüßen, wenn auch gerade für die Generation, die im letzten Jahr viele Entbehrungen hatte und äußerst rücksichtsvoll mit der Pandemie umgegangen ist, durch Einbeziehung des Jugendgemeinderates und Umfragen in Universität und Schulen, mehr Angebote geschaffen würden. Deutlich wurde das auch bei den Fotos in der RNZ, bei der doch mehr 50+ zu sehen war.

Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage.

Bleiben Sie gesund.

Ihre Meinung interessiert uns. Welche Themen sind für Sie wichtig? Sollten Sie Anregungen oder Fragen haben, dann schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Auf unserer Homepage www.gal-heidelberg.de erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten und Ziele.

Ihre Kirchheimer Stadträtin Judith Marggraf und Ihr Stadtrat Michael Pfeiffer
GAL Grün-Alternative Liste

Maß und Mitte…

…scheinen in die Stadt zurück zu kehren. Keine grundsätzliche Räumung der Neckarwiese um 21 Uhr, keine Bestrafung von Anwohnern mit Klappstühlen…. Gut so! Die Verdrängung der Chaoten von der Neckarwiese in die Altstadt ist ebenso wenig eine Lösung wie die Bestrafung von Anwohnern für ein wenig Freiheit und Lebensgefühl. Wäre ja auch mal interessant, wer für diese restriktive Praxis verantwortlich zeichnet….

Dennoch und deshalb braucht es Konzepte und Ideen, wie die eskalierenden Situationen „entschärft“ werden können. Eine Mail unseres Nachtbürgermeisters, die damit beginnt „heute Mittag hatte ich einen äußerst konstruktiven und guten Austausch mit Herrn Derek Cofie-Nunoo“ ist da enttäuschend. Dann kann der Gemeinderat ja selbst Lösungen suchen/finden.

Jugendliche fehlen bei der Diskussion um die Neckarwiese – offener Brief von YTT

GAL Stadträtin Judith Margraf hat es bereits vor Wochen gesagt: „…So geht das nicht. Wir brauchen Lösungen. Restriktionen sind meist ein Hinweis auf Ratlosigkeit. Wenn es in der städtischen Vorlage heißt: „So wurden im Vorfeld mit allen betroffenen Gruppen (Anwohnern, Polizei, sowie städtischen Ämtern) intensive Gespräche geführt, um Lösungsmöglichkeiten zu finden“, dann fehlt da doch wer: Die NutzerInnen der Neckarwiese!

Jetzt hat sich eine Gruppe „Youth Think Tank – YTT“ mit einer Presserklärung an die Öfentlichkeit gewandt:

DIE JÜNGSTE STADT DEUTSCHLANDS BIETET KAUM RAUM FÜR IHRE JUGEND  – OFFENER BRIEF DES YOUTH THINK TANK HEIDELBERG

Wir, der Youth Think Tank Heidelberg, haben es uns zum Ziel gesetzt, ernsthafte Jugendbeteiligung einzufordern und Adultismus – die Bevormundung und den Ausschluss junger Menschen aufgrund ihres Jungseins – zu bekämpfen.

Deswegen sehen wir es als nötig an, uns zu der aktuellen Lage klar und deutlich zu positionieren, denn es sind wir Jugendliche, die unter der Sperrung der Neckarwiese und der chaotischen Handhabung der Unteren Straße zu leiden haben.

Die letzten anderthalb Jahre mit allen Social Distancing Maßnahmen und Lockdowns waren eine Zeit großer Entbehrungen. Nach anhaltender solidarischer Zurückhaltung besteht bei Vielen von uns nun das Bedürfnis nach Ausgelassenheit, Freiheit und Selbstbestimmung.

Als einer der wenige Orte in Heidelberg ist die Neckarwies ein offener Ort, an dem man sich ohne Geld ausgeben zu müssen treffen kann. Daher wehren wir uns entschieden dagegen, Treffen auf der Neckarwiese zu kriminalisieren und uns junge Menschen unverhältnismäßig zu bestrafen. Dass an den vergangenen Wochenenden Sachbeschädigungen und Landfriedensbrüche begangen wurden, ist nicht zu rechtfertigen. Doch an den Aggressionen Einzelner sollte man die Heidelberger Jugend weder messen noch kollektiv bestrafen.

Der Umgang der Stadtverwaltung mit den Geschehnissen auf der Neckarwiese hat gezeigt, dass das Thema Adultismus zu unserem Bedauern nicht als Problem angesehen wird. In unserer Wahrnehmung reiht sich dieses Verhalten in eine Reihe von Entscheidungen ein, in der die Bedürfnisse junger Menschen in Heidelberg offensichtlich hinten angestellt werden. Wir wurden im gesamten Prozess der
Lagebewertung und Lösungsfi ndung weder gefragt noch rechtzeitig einbezogen. Die Stadtverwaltung hat entschieden, was für die Stadt am einfachsten ist, ohne unsere Bedürfnisse zu respektieren, geschweige denn uns nach unseren Ideen und Meinungen zu Fragen!

Dabei ist das Problem von immer weniger werdenden Freiräumen für junge Menschen in Heidelberg keineswegs neu. Die Sperrung der Neckarwiese ab 21 Uhr stellt in dieser Hinsicht eine Provokation und Verschärfung des Problems dar. Es fehlt schlichtweg an einer mittel- und langfristigen Lösung, denn in Heidelberg gibt es aktuell keine guten Alternativen und Angebote für junge Menschen, die zu
einer Zufriedenstellung der Beteiligten führen würden.

In dieser Debatte sollten die besten Ideen die Diskussion rund um die Lösung der Probleme dominieren und Ethnien und Nationalitäten von einzelnen Individuen keine Rolle spielen. Von uns Heidelberger*innen hat mindestens jede*r Dritte eine Migrationsgeschichte. Deswegen verurteilen wir die Aussage von Bürgermeister Wolfgang Erichson, dass die Mehrheit der Randalierer „Deutsche mit
Migrationshintergrund“ seien. Randalieren ist immer falsch und zu verurteilen, egal wer randaliert.

Wir sehen in der ungenügenden Beteiligung und den fehlenden Freifl ächen die Kernprobleme in der aktuellen Situation, denn obwohl Heidelberg sich immer wieder mit dem Titel der jüngsten Städte Deutschlands schmückt, kann man hier nicht von einer ernsthaften Jugendbeteiligung und angemessenen Angeboten für junge Menschen sprechen.

Deswegen fordern wir:
• eine Planung von Projekten für Jugendliche, die auch wirklich mit Jugendlichen stattfi ndet.
• die Legitimation der Maßnahmen auf der Neckarwiese durch Akteur*innen, die die Interessen junger
Menschen ernsthaft vertreten. Wie zum Beispiel der Jugendgemeinderat, die Jugendparteiorganisationen,
der Youth Think Tank und weitere Gruppen.
• eine rassismuskritische Prozessbegleitung, um weitere Verurteilungen von Menschen mit Migrationsbiographie
zu vermeiden.
• die Suche nach und Öffnung von weiteren Freiflächen, z.B Airfi eld oder Ochsenkopfwiese.
• die Prüfung der Verhältnismäßigkeit der bestehenden Verbote.
• eine gemeinsam mit Jugendlichen, Sozialarbeiter*innen und Kulturschaffenden erarbeitete Präventions-
und Awareness-Strategien gegen Gewalt und für eine positive Feierkultur in Heidelberg.
• die gemeinsame Erarbeitung einer langfristigen Planung für die Zukunft von Jugend- und Gegenwartskultur
in Heidelberg.
• dass junge Menschen mitentscheiden dürfen, wenn es um Themen geht, die sie betreffen.

Youth Think Tank Heidelberg Email: ytt@dai-heidelberg.de… Instagram: @youththinktank

Heidelberg, den 15.07.2021

Standortsuche für das Ankunftszenrum im PHV

Nächste Woche am 22.07. wird im Gemeinderat über die Prüfung von geeigneten Standorten für ein Ankunftszentrum auf der Fläche von PHV bei gleichzeitiger Integration in den Dynamischen Masterplan entschieden. Die RNZ berichtet am 15.07. darüber:


Es geht um die Beauftragung des Architekturbüros KCAP. Das BAFF – Bündnis für Ankunftszentrum, Flüchtlinge und Flächenerhalt Heidelberg (Kontakt: info@baff-phv-hd.de) hat den Architekten schon ihre Vorschläge zur Umsetzung geschickt, sie wurden positiv aufgenommen.

Staatssekretär Lorek hat auf einen offenen Brief des BAFF geantwortet. Beide Briefe findet man auf der Homepage des BAFF. Im Beitrag davor steht die Mitteilung zur der medizinischen Versorgung der Geflüchteten im Ankunftszentrum. Der Vertrag mit der Werkstatt Gesundheit ist durch das Land nämlich nicht verlängert worden.

Im KOVA (Konversionsauschuss) wurde gestern schon mal mit großer Mehrheit grünes Licht für die Beauftragung des Architekturbüros und der Suche nach einem oder mehreren Standorten im Nordosten des PHV gegeben.

Rhein-Neckar-Zeitung 16.07.2021.

Wir glauben es erst, wenn sie stehen – drei Poller kommen in die Altstadt

Verkehrsberuhigung Altstadt: Die ersten Poller kommen

In der Altstadt soll künftig ein Mix aus versenkbaren und festen Pollern den Verkehr beruhigen und für mehr Sicherheit sorgen. Jetzt werden an drei Standorten die ersten Polleranlagen des Verkehrslenkungs- und -beruhigungskonzepts Altstadt installiert: Am Montag, 19. Juli 2021, starten die Arbeiten für die Standorte Hauptstraße/Sofienstraße, Hauptstraße/Kornmarkt sowie in der Grabengasse nördlich der Plöck. Alle drei Polleranlagen werden gleichzeitig gebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang November 2021.

Der Beschluss stammt aus dem Jahr 2018, unser Antrag vom März 2016. Die Verzögerung stößt bei vielen StadträtInnen auf Unverständnis, so auch bei unserem Stadtrat Michael Pfeiffer (Artikel vom 18.05.2021)

Rhein-Neckar-Zeitung 15.07.2021:

Radfahrer und Bürgerentscheid

Wäre ich Herkules von der RNZ würde ich heute einmal die Keule schwingen und einmal einen Blumenstrauß verteilen. Die Keule müssten alle KollegInnen erhalten, die beim Termin zum Bürgerentscheid verhindert haben, dass dieser mit der Landtagswahl zusammengelegt wurde. Durch die zeitlich getrennte Wahl entstanden Mehrkosten von 163.000 €. Den Blumenstrauß bekommt das Verkehrsmanagement, dass bei der Baustelle Speyerstraße den Radverkehr nicht wie zuerst geplant, mit einem Umweg von 600m über die Bahnstadt führt, sondern ihn in dem kurzen 100 m langen einspurigen Teilabschnitt auf der Speyerer Straße weiterfahren lässt. Ein klares Signal der Verwaltung, die RadfahrerInnen nun als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer wahrnimmt.

 

Schon wieder…

…wurde die Neckarwiese geräumt. Ca. 1000 Menschen, davon rund 50 die Randale machten (SWR Nachrichten vom 4.7.). Kommt man denen nicht anders bei? Müssen dafür 950 friedliche und chillige Menschen vertrieben werden? Und wo sollen die hin? In die Altstadt oder besser gleich nach Hause, damit sie im öffentlichen Raum nicht mehr stören?

So geht das nicht. Wir brauchen Lösungen. Restriktionen sind meist ein Hinweis auf Ratlosigkeit. Wenn es in der städtischen Vorlage heißt: „So wurden im Vorfeld mit allen betroffenen Gruppen (Anwohnern, Polizei, sowie städtischen Ämtern) intensive Gespräche geführt, um Lösungsmöglichkeiten zu finden“, dann fehlt da doch wer: Die NutzerInnen der Neckarwiese! Und was machen eigentlich unsere Nachtbürgermeister?

Stadt Heidelberg regt Änderungen im Regionalplan Rhein-Neckar an

Neue Baufelder nur in Orten mit ÖPNV-Anschluss / Höhere Baudichte / Mehr Klimaschutz

Der Verband Region Rhein-Neckar schreibt den Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar fort. Aufgenommen werden neue Wohn- und gewerbliche Bauflächen in Städten und Gemeinden. Das sieht die Stadt Heidelberg in Teilen kritisch und gibt diesbezüglich eine Stellungnahme ab, die sie im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss am 29. Juni 2021 vorgelegt hat.

Standorte für neue Bauflächenpotenziale

Viele neue Wohnbauflächenpotenziale befinden sich entgegen den Leitsätzen zur Bauflächenausweisung im Regionalplan in nicht gut erschlossenen Lagen und ohne fußläufige Distanz zu Haltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Die Stadt Heidelberg hält diese Lagen für nicht geeignet, neue Baufelder auszuschreiben.

Das Problem: Die Stadt Heidelberg ist bereits jetzt sehr stark von Pendlerbewegungen betroffen und befürchtet, dass die Anzahl der einpendelnden Beschäftigten weiter ansteigt. Daher fordert sie, neue Wohnbauflächen ausschließlich an Standorten mit einem Anschluss an den Schienenpersonenverkehr zu schaffen.

Bauliche Dichte

Die Stadt Heidelberg wünscht sich eine flächenschonende Ausweisung von Baugebieten in der Region. Zum Schutz des Bodens sollte eine Mindestdichte bei der Siedlungsflächenentwicklung vorgeschrieben werden. Die Änderung des Regionalplans enthält derzeit keine Zielwerte für bauliche Dichten mehr. Der Vorschlag der Stadt Heidelberg: Die Mindestdichte sollte deutlich über der heutigen Berechnungsgrundlage für Oberzentren von 45 Wohnungen pro Hektar (beispielsweise Fläche von 100 x 100 Metern) liegen.

Die Stadt Heidelberg besitzt bereits eine sehr hohe Dichte bei einem gleichzeitig starken Bevölkerungswachstum. Von allen Stadtkreisen Baden-Württembergs ist die Stadt Heidelberg von 2004 bis 2019 mit 12,8 Prozent am stärksten gewachsen. Da die Bevölkerung schneller angestiegen ist als die Fläche, hat die Baudichte in der Stadt zugenommen. Es leben also mehr Menschen insgesamt auf einem Hektar. Der relative Flächengebrauch pro Einwohnerin und Einwohner hat damit abgenommen. Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Hektar je 1.000 Einwohner ist von 22,3 Hektar (2004) auf 20,5 Hektar (2019) zurückgegangen. Dieser Rückgang je 1.000 Einwohner beträgt 7,9 Prozent und ist zugleich der höchste Rückgang aller Stadtkreise. Grund dafür ist die konsequente Innen- vor Außenentwicklung der Stadt Heidelberg.

Klimaschutz und Klimaanpassung

Die Stadt Heidelberg regt eine Erweiterung der Aussagen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung an. Außerdem fordert sie die Auseinandersetzung mit dem Thema der Integration und Ausweisung von Vorranggebieten für die erneuerbare Energieerzeugung zum Beispiel mittels Freiflächen für Photovoltaikanlagen auf Ebene des Regionalplans. Das soll dazu beitragen, die Klimaziele zu unterstützen und den Weg dorthin gleichzeitig regionalverträglich zu steuern.

Presseinformation der Stadt Heidelberg vom 30.06.2021