Skaten in Wieblingen

wird wohl noch eine Weile auf sich warten  lassen. Nachdem der Gemeinderat auf Antrag der GAL/SPD die nötigen Mittel für den Bau einer Skater-Anlage im letzten Haushalt eingestellt hatte, wurde auch schnell ein geeigneter Platz für die Freizeitanlage gefunden. Jugendliche, Experten, Kinderbeauftragte und Verwaltung der Fachämter erarbeiteten gemeinsam ein Konzept und hätte die SRH nicht plötzlich ihr Interesse für genau dieses  Gebiet entdeckt, wäre die Anlage vermutlich schon fertig. Nun hat unser  Oberbürgermeister erstmal die Bremse eingelegt und die Suche nach einem anderen Standort angeordnet. In der Fragestunde am 16.Juni erhielt ich von ihm folgende Antwort:“ Die Skateranlage soll nach Festlegung der Verwaltung unabhängig vom Masterplan der SRH noch im Haushalt 2016 zur Ausführung gebracht werden.“ Und da ich den Worten unseres  OB glaube und er für die Jugendlichen unserer Stadt ein ebenso großes Herz  hat wie ich, freue ich mich schon auf die Eröffnung dieser Anlage denn…wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.

Auf das Zollamt

… kommen mit der kleiner werdenden EU neue Aufgaben zu. Vielleicht muss das Zollamt am Römerkreis erweitert oder anderswo neu gebaut werden. Dann würde am Westende der Bahnhofstraße ein neuer großer Kasten entstehen. Der Bebauungsplan, der für die Umnutzung der früheren Gerichtszeile zwischen dem Baumarkt und dem Römerkreis beschlossen wurde, sieht für das bundeseigene Zollgrundstück sechs Geschosse vor.

Der Bezirksbeirat Weststadt hat sich in der vergangenen Woche darauf verständigt, den Gemeinderat zu einer Änderung dieses Bebauungsplans zu veranlassen. An der Formulierung des Antrags wird noch gearbeitet. Da der Bebauungsplan älter ist als sieben Jahre, kann er ohne Entschädigungspflicht reduziert werden. Sicher muss in die Betrachtung der Römerkreis mit seinem merkwürdigen Stilmix einbezogen werden, aber die Südseite der Bahnhofstraße mit ihrer Normalhöhe fordert ebenfalls Beachtung. Ein städtebaulicher Akzent ließe sich auch mit weniger als sechs Stockwerken setzen.

Ärger

empfinde ich über den Verlauf der Bürgerbeteiligung zur Entwicklung der Patton Barracks. Die Einbindung der Nachbarschaften ‚Mörgelgewann‘ und ‚Kirchheimer Weg‘ war zu Beginn der Bürgerforen das große Thema. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass die Stadtspitze das nicht wollte (Ausbildungshaus, Collegium Academium).

Als Minimalforderung kristallisierte sich dann der Wunsch heraus, wenigstens an der süd-östlichen Ecke des Areals eine öffentliche Nutzung vorzusehen – ein Toto-Lotto, vielleicht mit Backshop oder so … ein Mehrwert für die Nachbarschaft, aber auch ein Anreiz für andere, dort mal anzuhalten/hinzugehen.

Jetzt werden Gespräche über Firmenansiedelungen geführt, die eine solche Nutzung an dieser Stelle ausschließen.

Bei allem Verständnis dafür, dass man möglichst zügig die von der BIMA zu erwerbenden Flächen weiterverkaufen will: Kirchheim fühlt sich nicht ernst genommen!

Und auch stadtweit ist es kein gutes Signal, Entwicklungen voranzutreiben, die die Ergebnisse einer Bürgerbeteiligung ignorieren.

Schulbus für Bahnstadtkinder

Alle Bahnstadtkinder fahren mit dem nur für sie fahrenden Bus in die Schule! Alle? Nein! Eine kleine Gruppe lässt es sich nicht nehmen, den eigens für sie für mehr als 100 000 € mit Beleuchtung ausgestatteten Feldweg zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zu nutzen, um vorübergehend  zum Unterricht an der Graf von Galen Schule zu gelangen. Eine begleitende Mutter meinte, dass der Weg ihrer Meinung nach nicht gefährlich ist.  Die Kinder sagten, dass es ihnen mehr Spaß mache, als im Bus zu sitzen.  Der Bus, der bis im Mai 2016 schon mehr als 20 Tsd. € an Fahrtkosten verursacht hat, wurde von der Stadt angeboten, weil der Weg (1,2km) zu gefährlich sei. Ich denke, es gibt viel gefährlichere Wege (Mittermaierstraße/Bergheimer Straße oder die damalige Baustelle Mühltalstraße – Eleonorenhaus). Hier ist und war ein Bus für die Kinder nie im Gespräch. Ich denke, die Stadt wäre gut beraten, wenn sie bei allen Schulwegen das gleiche Maß anlegen würde. Im Oktober ist wieder der von der Stadt propagierte „Zu Fuß zur Schule Monat“. Ob alle Bahnstadtschüler*innen da mitmachen „dürfen“?

Emmaus …

war ein Dorf bei Jerusalem, an dem der Auferstandene zwei Jüngern erschien. Hier ist Emmaus ein Ort, an dem Menschen, die aus dem Arbeitsmarkt gefallen sind, eine neue Chance erhalten. Es geht um den alten OEG-Bahnhof am Großen Ochsenkopf. Hier soll die Fahrradbrücke über die Bahngleise enden, die die Bahnstadt künftig mit dem Neuenheimer Feld verbindet. Diese neue Verkehrsachse genießt im Grundsatz große Sympathie.

Ein Ortstermin ergab in diesen Tagen einige Fragen: Warum tangiert die Brücke die Anlage des OEG-Bahnhofs? Ließe sich die Trasse nicht verschieben, um die denkmalgeschützte Laderampe erhalten zu können? Welche Steigung ergibt sich für die Brückenrampen, 10 % oder mehr? Wie können täglich 11.000 Fahrräder die Autobahn queren, um zum Neckar zu kommen?

Bevor der Gemeinderat diese Brücke beschließt, sollte dargelegt werden, wie die Gesamttrasse zwischen Bahnstadt und Campus künftig verlaufen soll und wie eine Trasse gewählt werden kann, die Emmaus nicht den Garaus macht.

Kennen Sie den?

Nein, damit meine ich nicht den neuesten Witz, sondern eine Art kleines Sommerrätsel: Kennen Sie den, der Sie links überholt, um dann vor Ihnen scharf rechts auf den Gehweg zu fahren und ungebremst schnell noch die grüne Fußgängerampel nutzt…oder die, die mit ihren Kindern im SUV gedankenlos den Bürgersteig zuparkt?

Oder ihn, der 10 Meter neben dem Zebrastreifen aufreizend langsam die Fahrbahn quert? Was ist mit denen, deren Blinker offenbar kaputt sind oder denen, die trotz Radweg lieber auf der Fahrbahn fahren …? Ich denke, die kennen Sie alle, haben sich schon über sie geärgert oder gar aufgeregt.

Ein wenig Aufmerksamkeit, eine Portion Rücksichtnahme und eine freundliche Geste statt des Beharrens auf vermeintlichem Recht – das würde unser Zusammenwirken als Verkehrsteilnehmer deutlich angenehmer machen. Probieren Sie’s aus! Ein dankbares oder erfreut-erstauntes Lächeln wird Sie belohnen.

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen, unfall-und ärgerfreien Sommer!

Stadtteilmanagements – ein neuer Trend in Heidelberg?

Die guten Erfahrungen mit dem Stadtteilmanagement Emmertsgrund zogen in Heidelberg weite Kreise: Neben dem L33 in der Bahnstadt und dem Quartiersmanagement Rohrbach-Hasenleiser soll es nun auch ein Stadtteilmanagement für den Boxberg und voraussichtlich 2019 auch für Bergheim-West geben. Von Seiten des Bezirksbeirats Südstadt wurde der Wunsch geäußert, auch dort im Zuge der Konversionsprozesse und der Umgestaltung sowie Umnutzung großer bisher militärisch genutzter Flächen ein – zumindest temporäres – Stadtteilmanagement einzurichten. Längst gelten Stadtteil- oder Quartiersmanagements nicht mehr als Symbole benachteiligter Stadtbereiche sondern bekommen in Heidelberg als wertvolles Instrument integrativer Stadtentwicklung entsprechend Wertschätzung. Wie kam es zu der allgemein zunehmenden Nutzung solcher Einrichtungen?

Räumliche Nähe schafft nicht mehr im selben Maß auch soziale Nähe. Gesellschaftliche Veränderungen im Laufe der Zeit, wie beispielsweise die zunehmende Berufstätigkeit auch von Frauen, der Rückgang von Großfamilienstrukturen und auch die größere Bedeutung von Freizeitaktivitäten in Innenräumen (wie TV oder Internet) führten auch zu einer Abnahme des Aufenthalts im öffentlichen Raum. Je weniger Menschen sich dort jedoch aufhalten, umso mehr machen sich auch Anonymität und Fremdheit breit. Hier können nun möglicherweise Folgeprozesse eintreten, die verhindert werden müssen: Angstgefühle bis hin zur Kriminalitätsfurcht, Verödung von Straßenzügen oder Stadtteilen, soziale Probleme oder auch räumlicher Verfall. Sofern die betroffenen städtischen Bereiche unpopulär werden, können auch Wertminderungen an Immobilien folgen.

Ziel sollte also sein, unter den sich verändernden Rahmenbedingungen die bereitgestellten Strukturen wie (öffentliche) Gebäude, Straßen und Plätze trotzdem (weiterhin) mit Leben zu füllen. Sofern dies in einzelnen städtischen Bereichen nur durch zusätzliche Angebote wie ein Stadtteilmanagement erreicht werden kann, unterstützt die GAL grundsätzlich eine solche Einrichtung. Über den jeweils vorliegenden Handlungsbedarf muss stets ein unabhängiges, konsensstiftendes Gutachten entscheiden, um ein Stadtteilmanagement im Vorfeld in der richtigen Weise zu konzeptionieren und auf den jeweiligen Arbeitsauftrag auszurichten. Eine Zusammenarbeit zwischen den Stadtteilmanagern und dem Bezirksbeirat der einzelnen Stadtteile erachten wir ebenfalls als sinnvoll.

Adieu, Griechische Taverne

Ein Verlust ist es allemal, dass die „Griechische Taverne“ am Kornmarkt schließt und es keinen Nachfolger gibt. Sie war ein Treffpunkt für Menschen von nah und fern. Einst trafen sich dort politisch-informierte griechische Studenten. In den folgenden Jahrzehnten dann auch politisch Aktive anderer Nationalitäten.

Viele politisch-alternative Gruppen unserer Stadt und Region formierten sich dort. Es wurden Beschlüsse gefasst und kleine und große Siege gefeiert. Günstig gelegen in der Nähe des Rathauses wurde die „Griechische Taverne“ geradezu das Stammlokal der politischen Parteien Heidelbergs. Die „Griechische Taverne“ wurde zu einem Begriff für alle und jeden. Proteste und Friedensappelle wurden dort verfasst und verhindert.

Gesellschaftliche Gruppierungen aller Art fanden hier den perfekten Platz für ihre Feste. Ob Chöre, Orchester, Vereine, Familien und Touristen, sie alle feierten in der Taverne. Man fühlte sich gut aufgehoben und versorgt. Es war eine Adresse in Heidelberg! Nun muss sie schließen. Hier hat leider die Stadtpolitik versagt. Sehr, sehr bedauerlich. Ein Markenzeichen der Stadt ist Geschichte geworden.

REWE und Radwege

Oft sind es kleine Dinge, die uns helfen, den Alltag besser zu bewältigen. So möchte ich z.B. den Zugang zum Rewe Kirchheim erwähnen, der bisher aus einen Dreckhügel bestand. Nach nur 4 Wochen wurde auf Anregung der GAL eine Treppe sowie eine Rampe gebaut, die es nun Allen ermöglicht, den Rewe barrierefrei zu erreichen. Dank an die Fa. Rewe und das Amt für Wirtschaftsförderung.

Oder die Beleuchtung auf dem Weg hinter den Campbell Barracks, eine Anregung von Grünen und GAL, die bei Dunkelheit den Fußgängern und Radfahrern ein größeres Sicherheitsgefühl gibt. Dank an die SW HD, das Tiefbauamt und das Verkehrsmanagement.

Auch die nun freie Zufahrt von der Schwindstraße zu dem Radweg auf der Römerstraßenbrücke kam durch eine Anregung der GAL zustande. Dank an das Verkehrsmanagement.

Noch eine Anmerkung zur Baustelle Sofienstraße. Bei erlaubten 30km/h und vom Radfahrer gefahrenen 20 km/h verliert der Autofahrer von der Plöck – Neckarstaden knapp 20 Sekunden.

Worüber regen wir uns eigentlich auf?

Das geschlossene Flüchtlingslager Idomeni – Ein Rückblick von Jörg Schmidt-Rohr

Das Engagement der GAL für soziale Gerechtigkeit bezieht sich zwar vorwiegend auf städtische Themen. Allerdings verschließen wir natürlich nicht die Augen vor den Entwicklungen „da drau­ßen“. GAL-Mitglied Jörg Schmidt-Rohr war vor der Räumung des inoffiziellen Flüchtlingscamps Idomeni (Nordgriechenland) auf eigene Faust mit seinen beiden Söhnen vor Ort und lieferte in ei­nem Kurzbericht (zu finden u. A. hier: http://www.gal-heidelberg.de/content/idomeni-ein-fluechtlingslager-nordgriechenland) Informationen aus erster Hand. Im Folgenden gibt Jörg in einem kurzem Resume einige Antworten rund um das Thema Idomeni.

Im April erschienen Beiträge deines Engagements zu Idomeni noch in der Stadtredaktion, der RNZ und im ZDF; am 26.05.2016 liest man ein „Plötzlich ist es leer“ in der ZEIT. Wie empfandest du zunächst die Nachricht von der Schließung des Lagers, in welchem vorher schätzungsweise noch immerhin 10.000 Menschen Unterkunft fanden?
JSM: Es war klar, dass das Lager irgendwann geräumt werden würde. Allein deswegen, weil die Bahnlinie wieder in Betrieb genommen werden „musste“ und sich viele tausend Waggons in Mazedonien stauten. Außerdem war Idomeni zu „berühmt“ und hatte viel Öffentlichkeit. Jetzt sind die Menschen in den Lagern des Militärs verschwunden und nicht mehr im Bewusstsein der europäischen Öffentlichkeit. Meine Kontaktleute hatten das auch schon 2-3 Wochen vorher mitgeteilt.

Wie empfindest du vor dem Hintergrund deiner persönlichen Erfahrungen die Flüchtlingsdebatte in Heidelberg und allgemein in Deutschland?
JSM :In Heidelberg ist das eine sehr einfache Debatte, weil es ja wirklich viel gesellschaftliche Flüchtlingsunterstützung gibt, die aber im Leerlauf ist, da es eben in Heidelberg sehr wenige Flüchtlinge gibt. In Deutschland verschwindet das Thema langsam wieder aus der politischen Debatte, weil die Tür einfach zu ist und die Flüchtlinge in Griechenland bleiben müssen. Nur wenige schaffen den Weg nach Deutschland. Aber die meisten – von den Behörden über die Städte bis zur Politik und der Gesellschaft – sind meiner Ansicht nach zumindest klammheimlich froh, dass jetzt eben nur noch wenige kommen und die Gesellschaft mit dem großen Problem nicht mehr konfrontiert ist. Man hat das erfolgreich in die Nachbarländer und an die europäische Peripherie abgeschoben.

Hat sich deine eigene Einstellung zur Flüchtlingsdebatte durch dieses Erlebnis verändert; wenn ja: wie?
JSM: Eigentlich nicht, denn ich kenne die Geschichten und Erlebnisse von Flüchtlingen aus meiner Arbeit seit vielen Jahren. Und Idomeni selbst war zu dem Zeitpunkt an Ostern zumindest von der Ausstattungsstruktur her keine humanitäre Katastrophe mehr wie viele andere der weltweiten Flüchtlingslager. Aber natürlich war es einfach gut was Konkretes zu tun und das Erleben der weltweiten Volunteer“bewegung“ war schon eine neue Erfahrung.

Am 30. April wurden drei persönliche Erfahrungsberichte im Ausländer- und Migrationsrat (AMR) vorgestellt; einer davon war dein eigener. Wie empfandest du das Feedback des AMR zu den Berichten?
JSM: Der Tagesordnungspunkt ging leider ziemlich unter, weil er sehr am Ende kam und auch die Presse schon wieder weg war. Nachfragen gab es kaum. Ich hatte auch nur einen kleinen Beitrag, die Initiative von „soups and socks“, die ja weitere konkrete Planungen haben, war da wichtiger…

Hast du auch vor Ort in Heidelberg Kontakt zu Flüchtlingen?
JSM: Immer mal wieder. Im Rahmen von „Gute Nachbarschaft in Bergheim“ wo ich bisschen beteiligt bin, über die Pattonbikes oder auch natürlich immer mal wieder in Rechtsberatungsfällen. Aber ich bin jetzt nicht systematisch ehrenamtlich z.B. als Sprachkurslehrer unterwegs.

Sind von deiner Seite aus weitere Aktionen geplant?
JSM: Nein, denn das Ganze war ja auch wirklich nur als kleine private Aktivität geplant und ist dann gewachsen. Was nicht ausschließt, dass ich mal wieder irgendwo hin fahre und was Konkretes tue. Ich sehe mich auch eher in der Rechtsberatung hier und der Unterstützung von Strukturen, Vereinen und Initiativen.

Wünschst du dir in Heidelberg mehr politische Unterstützung für die Belange von Menschen auf der Flucht?
JSM: Ich glaube in Heidelberg gibt es da wirklich ganz viel und die wenigen hier lebenden Flüchtlinge werden – Einzelprobleme mit Wohnung und Arbeit gibt es natürlich immer mal wieder – gut von den vielen Initiativen aber auch der Stadt oder den Verbänden unterstützt. Auch das gesellschaftliche Klima ist im Wesentlichen gut – wobei man da immer dran bleiben muss, denn nach bundesweiten Statistiken lehnt ca ein Viertel der Heidelberger Ausländer ab – siehe auch AFD-Wahlergebnisse – aber das bleibt halt (noch) im Verborgenen. Eine Idee ist die „Save me kampagne“, zu der es ja sogar einen Gemeinderatsbeschluss gibt , mal von der Theorie in die Praxis umzusetzen und dem Land/Bund zusammen mit anderen Städten ein Angebot zu machen eine Zahl X von Geflüchteten aus Griechenland oder der Türkei im Rahmen eines Resettelments zu übernehmen. Das wäre noch mal ein echter Schritt.

BIldquelle: Jörg Schmidt-Rohr