
Warum finden wir Freiwilligenagenturen wichtig? Bild-Statements von Dorothee Hildebrandt und Regine Buyer



Offener Brief von Daniela Micol in Namen der Kinderbeauftragten
Offener Brief an die Fraktionen des Gemeinderates Heidelberg
Die Mehrheit der Kinderbeauftragten der Stadt Heidelberg fordern mehr Sachlichkeit in der Debatte des Projekts „Freie Gehwege“ und eine zügigere Umsetzung der Maßnahmen.
Bereits im März 2023 haben sich die Kinderbeauftragten klar zum Projekt „Freie Gehwege“ geäußert und die hierzu getroffenen Maßnahmen der Stadt ausdrücklich begrüßt.
Nach den ersten erfolgreichen Umsetzungen in verschiedenen Stadtteilen im vergangenen Jahr, wird das Thema nun offenbar als Wahlkampfthema missbraucht und ehrenamtlich tätige Kinderbeauftragte diskreditiert.
Die Kinderbeauftragten erinnern noch einmal daran, dass Gehwege die einzigen Verkehrswege für Kinder auf dem Schulweg oder in der Freizeit sind, und es sich bei den bisherigen Maßnahmen lediglich um die Umsetzung geltenden Rechts handelt.
Die Mehrheit der ehrenamtlich tätigen KiBs fordert daher die Rückkehr zur sachlichen Debatte, um die Rechte der Kinder auf sichere Verkehrswege nicht durch das „Recht des Stärkeren“ zu mitigieren.
Dabei unterstützen sie den durch das Amt für Mobilität eingeschlagenen Weg und erwarten hier eine konstruktive Mitwirkung durch die Gemeinderäte und eine schnellere Umsetzung.
Gez. i.V. für die Mehrheit der Kinderbeauftragten
Daniela Micol
Sonderseite Stadtblatt: Klein, aber ganz schön stark – Unsere Kandidat*innen auf einen Blick

Leserbrief von Dorothee Hildebrandt und Elisabeth Rieker zum Thema „Denunzianten“ bei Gehwegparkenden
„Frau Schneider hat vollkommen Recht. OB Würzner schafft es seit vielen Jahren nicht, die Gefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer durch das Parken auf Gehwegen zu beenden und beschimpft jetzt diejenigen, die Handeln einfordern. Es haben sich jedoch ein paar Fehler eingeschlichen: Würrzner wurde nicht von den Grünen bestellt, sondern von der CDU mit freundlicher Unterstützung der OB Weber. Die Grünen saßen da nicht im Gemeinderat, sondern die Grün-Alternative Liste. Diese wurde übrigens gerade am 8. Mai dieses Jahres 40 Jahre alt. Und Würzner ist nicht „parteilos“, sondern der OB der CDU, der FDP und der „Die Heidelberger“.“
Elisabeth Rieker, Altstadträtin und Dorothee Hildebrandt, Kandidierende der GAL
Sonderseite Stadtblatt – die GAL stellt sich vor

Stadtblatt 08.05.2024
Iman Naweel A. Shad und Vorsitzender Mubarik Chowdhry der Ahmadiyya-Gemeinde zu Besuch in der Fraktion
Am 29. April freuten wir uns über einen freundlichen Besuch und sehr netten Austausch. „Liebe für Alle, Hass für Keinen“ lautet das Motto der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde. Wir erfuhren einiges zur Gemeinde und deren Aktivitäten, Zielen und Wünschen. Unser „Miteinander für Morgen“ bedeutet für uns, nicht nur übereinander sondern vor Allem miteinander zu reden, den Anderen kennen- und mögen zu lernen, voneinander zu lernen und aneinander zu wachsen.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Frank Beisel (Stadtrat Freie Wähler), Judith Marggraf (Stadträtin GAL und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft), Dorothea Malik (Mitarbeiterin GAL- Büro), Naweel A. Shad (Imam und Theologe Ahmadiyya Muslim Jamaat Heidelberg) und Michael Pfeiffer (Stadtrat GAL).

Im zweiten Bild ist auch unser Gast Mubarik Chowdhry (Vorsitzender AMJ Heidelberg) zu sehen.
Dachgeber Gerd
Nachhaltiger Tourismus ist für unseren Kandidaten Gerd Guntermann eine praktische Selbstverständlichkeit. Als Teil der ADFC-„Dachgeber“ stellt er seit vielen Jahren kostenfrei ein Zimmer für Radreisende zur Verfügung inclusive Dusche, Abendessen und Frühstück sowie mit Stadtführungen, falls es die Zeit zulässt. Kein kommerzielles Angebot kann da mithalten. Seine Erfahrungen mit den Gästen: in den allermeisten Fällen positiv. Selbst Rad- und Fußreisender, bietet ihm das Gegenrecht die Möglichkeit, bei anderen Dachgebern Unterkunft zu finden.

Ehrung von langjährig Aktiven beim BUND Heidelberg

GAL bei „Friiling uffm Willi“
„Auch wenn das nasskalte Wetter nachmittags viele Besucher vergraulte: Die GAL war wieder vertreten beim diesjährigen „Friiling uffm Willi“, dem alljährlichen Frühlingsfest in der Weststadt. Hündin Mimi enthielt sich zwar politischer Äußerungen, verstand es aber, den ein oder den anderen politisch Interessierten zu unserem Info-Stand zu lotsen. Dass neben Umweltorganisationen, demokratischen Parteien und Listen und diversen anderen Verbänden auch Putin-Trolle der Organisation „Druschba“ vertreten waren, stieß bei manchen Besuchern und Standbetreibern allerdings auf Verwunderung.“
Gerd Guntermann
