
RNZ 22.05.2024

RNZ 22.05.2024




Die Mehrheit der Kinderbeauftragten der Stadt Heidelberg fordern mehr Sachlichkeit in der Debatte des Projekts „Freie Gehwege“ und eine zügigere Umsetzung der Maßnahmen.
Bereits im März 2023 haben sich die Kinderbeauftragten klar zum Projekt „Freie Gehwege“ geäußert und die hierzu getroffenen Maßnahmen der Stadt ausdrücklich begrüßt.
Nach den ersten erfolgreichen Umsetzungen in verschiedenen Stadtteilen im vergangenen Jahr, wird das Thema nun offenbar als Wahlkampfthema missbraucht und ehrenamtlich tätige Kinderbeauftragte diskreditiert.
Die Kinderbeauftragten erinnern noch einmal daran, dass Gehwege die einzigen Verkehrswege für Kinder auf dem Schulweg oder in der Freizeit sind, und es sich bei den bisherigen Maßnahmen lediglich um die Umsetzung geltenden Rechts handelt.
Die Mehrheit der ehrenamtlich tätigen KiBs fordert daher die Rückkehr zur sachlichen Debatte, um die Rechte der Kinder auf sichere Verkehrswege nicht durch das „Recht des Stärkeren“ zu mitigieren.
Dabei unterstützen sie den durch das Amt für Mobilität eingeschlagenen Weg und erwarten hier eine konstruktive Mitwirkung durch die Gemeinderäte und eine schnellere Umsetzung.
Gez. i.V. für die Mehrheit der Kinderbeauftragten
Daniela Micol



RNZ 14.05.2024
„Frau Schneider hat vollkommen Recht. OB Würzner schafft es seit vielen Jahren nicht, die Gefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer durch das Parken auf Gehwegen zu beenden und beschimpft jetzt diejenigen, die Handeln einfordern. Es haben sich jedoch ein paar Fehler eingeschlichen: Würrzner wurde nicht von den Grünen bestellt, sondern von der CDU mit freundlicher Unterstützung der OB Weber. Die Grünen saßen da nicht im Gemeinderat, sondern die Grün-Alternative Liste. Diese wurde übrigens gerade am 8. Mai dieses Jahres 40 Jahre alt. Und Würzner ist nicht „parteilos“, sondern der OB der CDU, der FDP und der „Die Heidelberger“.“
Elisabeth Rieker, Altstadträtin und Dorothee Hildebrandt, Kandidierende der GAL





Aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 10. Mai 2024

Stadtblatt 08.05.2024
Am 29. April freuten wir uns über einen freundlichen Besuch und sehr netten Austausch. „Liebe für Alle, Hass für Keinen“ lautet das Motto der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde. Wir erfuhren einiges zur Gemeinde und deren Aktivitäten, Zielen und Wünschen. Unser „Miteinander für Morgen“ bedeutet für uns, nicht nur übereinander sondern vor Allem miteinander zu reden, den Anderen kennen- und mögen zu lernen, voneinander zu lernen und aneinander zu wachsen.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Frank Beisel (Stadtrat Freie Wähler), Judith Marggraf (Stadträtin GAL und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft), Dorothea Malik (Mitarbeiterin GAL- Büro), Naweel A. Shad (Imam und Theologe Ahmadiyya Muslim Jamaat Heidelberg) und Michael Pfeiffer (Stadtrat GAL).

Im zweiten Bild ist auch unser Gast Mubarik Chowdhry (Vorsitzender AMJ Heidelberg) zu sehen.