Bericht zum Jugendklimagipfel 2017 ist da!

Wir freuen uns mit dem BUND! Der Jugendklimagipfel 2017 in Heidelberg war ein voller Erfolg. Oberbürgermeister Eckart Würzner war so angetan von den Ergebnissen, dass er ankündigte die Jugendlichen in den Gemeinderat einzuladen. Für den Heidelberg-Kreis Klimaschutz ist bereits ein Termin vereinbart.

Den Bericht zum Jahresklimagipfel 2017 könnt ihr hier lesen.

Wer will, kann sich in der BUNDjugend dafür einsetzen, dass die Ideen auch Wirklichkeit werden! Meldet Euch bei Constanze. Die FÖJlerin wird diese Woche zum BUNDjugend-Treffen einladen bund.heidelberg@bund.net

Den BUND Heidelberg findet ihr im Welthaus am Willy-Brandt-Platz 5, 69115 Heidelberg, Tel.: 06221-182631

Kerchemer Stroßefeschd

1991 bin ich nach Kirchheim gezogen und habe mich von Anfang sehr wohl gefühlt. Als erstes großes Ereignis habe ich dann das Kirchheimer Straßenfest kennengelernt, bei dem meine Kinder fleißig ihre ausgelesenen Bücher, Spielsachen und Musikkassetten verkauften. Damals musste man schauen, rechtzeitig in der Schwetzinger Straße (bei der Zentral-Apotheke) einen Platz zu bekommen. In fast allen Geschäften gab es Aktionen, die entweder im Geschäft oder aber an einem Stand auf der Schwetzinger Straße stattfanden. Gesperrt war schon ab der Alstaterstraße. Die Kirchheimer Schulen präsentierten sich mit Basteleien oder Geschicklichkeitsspielen und Eltern und Lehrer*innen sammelten für die Schulkasse, um entweder das ein oder andere Extra anzuschaffen oder sozial benachteiligten Kindern die Teilhabe zu ermöglichen. Auch die Vereine, sei es sportlich oder musikalisch hatten aufgerüstet, um den Kirchheimern etwas zu bieten, einzuladen zum Verweilen bei leckerem Essen und Trinken und hierbei für ihren Verein Werbung zu machen.
Das Kerchemer Stroßefeschd war der gesellschaftliche Höhepunkt im Stadtteil, ein Stelldichein des „who is who“ . Wer in Kerche nur ein bisschen was auf sich gehalten hat, durfte an diesem Tag nicht fehlen. Man konnte als „Neigeplaggter“ die Kerchemer kennenlernen und so mancher Kontakt entwickelte sich zu einer Freundschaft oder einem Vereinsbeitritt.
Ähnlich dem Heidelberger Herbst schob man sich durch die lückenlos von Ständen gesäumte Straße mit der Hauptbühne auf dem Odenwaldplatz.
So, nun genug geträumt vom „ Früher war alles viel besser!“
Heute sieht das etwas anders aus und ich frage mich, woran das liegen mag.
Große Lücken klaffen zwischen den einzelnen Ständen und es bereitete dem mir in der Schwetzinger Straße entgegenkommenden Radfahrer keine Mühe, sich zwischen den einzelnen Besuchern fahrend durchzuschlängeln.
Ich freue mich, dass Familie Vogel ihr Geschäft mit Mützen, Hüten und Kurzwaren präsentiert, Loras Bar sich kulinarisch präsentiert und empfinde es als ein kleines Dankeschön seitens dieser Familien an ihre Kirchheimer Kundschaft. Allerdings vermisse ich die Kirchheimer Metzger, die durch ihr Angebot einen großen Anteil am Gelingen des Straßenfestes hatten. Wo es gutes Essen gibt, da treffen sich die Menschen. Wir haben das große Glück, in Kirchheim gleich 3 hervorragende Metzgereien zu haben und jeder hat seine Spezialitäten, bei denen die Kirchheimer sagen, dass die Salami bei dem einen und die Lyoner bei dem anderen am besten schmeckt. Egal, mit wem ich in den letzten Tagen gesprochen habe, jeder hat vor Allem das Fehlen der Metzger als besonders ärgerlich empfunden. Die Gründe hierfür waren sehr unterschiedlich. Es würde sich nicht mehr lohnen, kein Personal, Angst vor Schlägereien, die Standgebühren seien zu teuer usw.
Ich werde diese Argumente nicht bewerten, ich denke jedoch, dass es eine Serviceleistung und auch ein bissel ein Dankeschön der Metzgereien für ihre Kirchheimer Kundschaft sein sollte, ihnen dieses Stadtteilfest zu verschönen. Mir wurde zugetragen, dass dieses Fest damals für die Geschäftsleute in Kirchheim eingeführt wurde. Bedauerlich ist, wenn mir Bürger sagten, die Geschäftsleute hätten es doch alle nicht mehr nötig. Stimmt das? Sollte es wirklich so sein, dass die Kirchheimer Geschäftsleute, aber auch die Handwerker, die ich ebenfalls vermisste, nicht mehr nötig haben, sich in ihrem Stadtteil zu präsentieren?
Nun noch einige Worte zum Veranstalter, dem geldgierigen Stadtteilverein. Wenn ich erzählt bekomme, dass Jörn Fuchs und sein Team sowohl von Geschäftsleuten als auch von anderen Standbetreibern beschimpft werden, dass die Standgebühren zu hoch seien, treibt es mir die Zornesröte ins Gesicht. Wem kommen denn die Standgebühren, die von den ehrenamtlich arbeitenden Vorstandsmitgliedern (die keinen Cent für ihre Arbeit bekommen) des Stadtteilvereins eingezogen werden zugute?
Wussten Sie schon, dass:
– Die GEMA-Gebühren für ein solches Straßenfest ca. 2000 € kosten? (Dieser Betrag richtet sich nach der beschallten Fläche)
– Die Livemusik auf den verschiedenen Bühnen ca. 2000 bis 3000 € kosten. (Ausgenommen Offlimits, die kostenfrei zur Unterstützung der Pfadfinder St. Georg auftreten!)
– Die Straßensperrung seitens der Stadt Heidelberg mehrere Hundert Euro kosten.
Na, sind Sie immer noch der Meinung, der Stadtteilverein sei geldgierig?
Das kann ein Stadtteilverein nicht mal eben aus der Portokasse stemmen und es erklärt die Standgebühren.
Seien nun noch diejenigen Anwohner erwähnt, die sich schon im Vorfeld wegen dem anstehenden Lärm beschweren. Kommen Sie doch künftig einfach dazu und beteiligen sie sich an einem Gemeinschaftsfest.
An dieser Stelle sei Dank, den vielen ehrenamtlichen Helfern, den Heidelberger Diensten, die die Bühnen kostenfrei zur Verfügung stellen, den Teilnehmern, die aller Kritik zum Trotz viel Spaß an unserer Kerwe hatten und vor allem dem Stadtverein, der in vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden im Vorfeld, sowie an Straßenfest selbst alles so prima auf die Beine gestellt hat.
Nun hoffe ich, dass bald ein Treffen stattfindet, bei dem sich Vereine, Geschäftsleute, Schulen und Stadtteilverein zusammensetzen, um zu überlegen, wie das nächste Straßenfest wieder attraktiver gestaltet werden kann.
Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu, wenn es Ihnen nicht egal ist, dass das Straßenfest immer mehr an Wert verliert. Auch Ihre Ideen werde ich gerne weiterleiten.
Mp-pfeiffer@gmx.net

Michael Pfeiffer
Stadtrat Grün-Alternative Liste GAL

Harbigweg

Der Harbigweg und die ihn umgebenden Feldwege sind an trockenen Tagen immer stark frequentiert. Es interessiert die wenigsten Fahrer*innen, ob nun die Beschilderung auf die Benutzung nur von landwirtschaftlichem Verkehr hinweist oder ob das Parken durch Schilder untersagt ist. An manchen Tagen ist es ein unglaubliches Chaos (sh. Foto) und ich hoffe, dass der Arbeitskreis, der sich mit dem Verkehrsmanagement und einem Ingenieurbüro zusammengesetzt hat, auch brauchbare Vorschläge vorlegen wird, um die Feldwege in Kirchheim Nord wieder den erholungssuchenden Spaziergänger*innen und den mit dem Fahrrad zum Verein fahrenden Sportler*innen zurückzugeben.

 

Schreiben Sie mir Ihre Meinung.

Mp-pfeiffer@gmx.net

Versorgungsmarkt Breslauer Straße

Der wichtige Versorgungsmarkt „nah und gut“ wurde im März in der Breslauer Straße geschlossen. Das ist sehr bedauerlich, da viele Kirchheimer, insbesondere aus dem nördlichen Bereich unseres Stadtteils, gerne ihre Käufe dort erledigten und auch die Bäckerei Seiler mit ihrem große Sortiment an verschiedenen Broten, Brötchen und Kuchen wird schmerzlich vermisst.
Schon zu Beginn des Jahres haben meine Fraktionskollegin Judith Marggraf und ich bei den zuständigen Stellen nachgefragt, wie es denn nach der Schließung weitergeht und angemahnt, eine zeitnahe Entscheidung zu treffen.
Der momentane Stand ist, dass ein Vertragsabschluss anscheinend kurz bevorsteht und nach entsprechenden Renovierungsmaßnahmen voraussichtlich Mitte 2018 ein neuer Einkaufsmarkt seine Tore öffnen wird.
Ansprechpartner ist für uns die GGH und das Amt für Wirtschaftsförderung. Ich bedauere sehr, dass sich der Prozess bisher so lange hingezogen hat und hoffe, dass es nun bald sichtbare Fortschritte geben wird.

Ein neuer Weg

Es ist vollbracht. Seit Kurzem ist der seit mehr als 25 Jahren unbefestigte Weg zwischen der Ilse-Krall-Straße und dem Franzosengewann nun bei jedem Wetter begehbar. Nachdem schon im letzten Jahr auf Wunsch der GAL (Grün-Alternative Liste) vom Parkplatz eine Rampe für Fahrradfahrer, Kinderwägen und Rollstuhl- bzw. Rollatorennutzer mit angrenzender Treppe gebaut wurde, war dieses Jahr der nun befestigte Weg an der Reihe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. War der Weg früher oft nach Regenschauern nicht begehbar, so kann man nun mit sauberen Schuhen sein Ziel erreichen. Er wird auch oft von Kindern als Tafel benutzt, auf dem man wunderschöne Kreidebilder sehen kann und auch Skater und Kinder mit Kleinrädern und Rollern machen ihre ersten Erfahrungen mit einem fahrbaren Untersatz. Ein großes Dankeschön hierfür an Herrn Weber, den Leiter vom Tiefbauamt, und sein tolles Team. Natürlich sind wir von der GAL auch ein bissel stolz darauf, dass wir die Verwaltung für diese Maßnahme gewinnen konnten. Und nachdem nun auch noch die letzten Poller gesetzt wurden, ist es Autofahren auch nicht mehr möglich, diesen Weg zu befahren.

Neckarphilharmonie? – Stadtblattartikel und Kommentar

Es macht Sich ein Zug ins Großartige bemerkbar: Kongresszentrum, Sporthalle und nun die Stadthalle. Es gibt viele Nutzungshoffnungen, aber keine kritischen Marktanalysen. Und es liegen keine Berechnungen für die Betriebskosten vor. Ob spätere Generationen uns dafür dankbar sein oder ob sie fluchen werden, wissen wir nicht. Heute wollen wir nur betonen, dass über alles Bundesligahafte die zu Heidelberg passenden Formate nicht verkümmern dürfen.
Für die Stadthalle hat der Gemeinderat alle Kompetenzen abgetreten. Viele Fragen sind offen: Grundstücksgrenzen, Denkmalrecht, Baukosten. Dass wohlhabende Bürger das Projekt unterstützen, nehmen wir mit Dank zur Kenntnis. Aber die Unwägbarkeiten bleiben beim städtischen Etat: Mehrkosten, Betriebskosten und künftige Baulasten. Im Vollzug des Projekts kann der Gemeinderat nicht mehr gegensteuern durch Kostenbremsen oder Variantenauswahl. Alles liegt bei der Theaterstiftung und beim OB. Am Ende kommt dann die Rechnung im Haushalt.

 

Kommentar zum neuen Stadthallenkonzept von Wassili Lepanto Heidelberg P & E

In der Presse wurde berichtet, dass es in Bezug auf das neue Stadthallenkonzept keine gravierenden Eingriffe in die Bausubstanz des Gebäude gäbe und lediglich der Boden des Großen Saals – der nicht historisch ist – verändert werden würde, indem er abgesenkt wird.
Doch die Schutzwürdigkeit eines Kulturdenkmals betrifft generell den Gesamtbau, das Äußere wie das Innere, d.h. im Großen Saal nicht nur die prächtige innenarchitektonische Gestaltung im Detail, sondern das gesamte historische Raumkonzept seiner Entstehungszeit!

Der Erhaltungsgrund für das Kulturdenkmal „Stadthalle“ besteht gerade darin, dass es ein besonderes Zeugnis des Historismus und der Bürgerkultur seiner Zeit ist. D.h. die Stadthalle wurde als repräsentative Versammlungstätte im Stil der Neorenaissance erbaut. Der Große Saal ist dabei sowohl in seiner Architektur als auch in seiner Funktion als Festsaal der Bürgerschaft ein Spiegel des gesellschaftlichen Lebens des Erbauungszeitraums um 1900.
Eine Besonderheit ist, dass der zum Längsbau querliegende, geschossübergreifende Große Saal mit drei-seitiger Empore die gesamte Tiefe des Mittelbaus einnimmt. In seiner Form mit der Bühne im südlichen Teil des Saales wurde der Raum eigens nach den Wünschen des Musikdirektors Philipp Wolfrum konzipiert.

Bis heute hat der Saal seine Funktion vollumfänglich erfüllt!

Wenn wir aber heute ganz andere Bedingungen an ein Konzerthaus stellen, dann sollte man lieber, wenn so viel Geld zur Verfügung steht, ein entsprechend exklusives Konzerthaus anderswo neu bauen, aber nicht ein vorhandenes Kulturdenkmal umformen und seiner charakteristischen Bau- und Funktionsformen berauben. Doch dies wäre der Fall mit der Verlegung der Bühne in die Mitte des Raumes, wie wir es etwa von einer römischen Theater-Arena kennen. Das geplante zentrierte Neukonzept würde die ursprüngliche historische Raumsituation völlig auf den Kopf stellen!

Aus den genannten Gründen lehnen wir, Heidelberg Pflegen und Erhalten, die aktuellen Planungen zur Zukunftskonzeption des Kongresshauses Stadthalle ab wie auch die Einbringung der Stadthalle samt Grundstück in die Theater- und Orchesterstiftung zum Ende dieses Jahres ab.

Ergänzung:

Auch wenn das Fundament des Bodens selbst nicht historisch ist, so sah das ursprüngliche Raumkonzept dennoch eine Bühne im vorderen Bereich vor und auch durch die Deckenornamentik wird des Blick des Zuschauers Richtung Bühne gelenkt.

Anerkennung und Aufmerksamkeit

für die Arbeit der Kinderbeauftragten in den Stadtteilen – das war das Ziel unseres Antrages, mit dem den Kinderbeauftragten eine regelmäßige Berichterstattung im Gemeinderat ermöglicht werden sollte. Wir danken all den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fraktionen und Gruppierungen, die geholfen haben, die von der Verwaltung beabsichtigte Einschränkung (Berichterstattung ausschließlich im Jugendhilfeausschuss) abzuwehren!
Alle 2 Jahre kann und soll der Gemeinderat, also alle Stadträtinnen und Stadträte, sich die Zeit nehmen, sich mit den vielfältigen Themen und Anliegen der Kinderbeauftragten zu beschäftigen. Und alle 2 Jahre können und sollen jetzt die Kinderbeauftragten die Chance nutzen, in ihrem Bericht die Themen und Anliegen zu bündeln und ihrer Arbeit damit mehr Gewicht und Gehör verschaffen.
Wir freuen uns auf den ersten Bericht!

Körperwelten – Armes Heidelberg!

Nicht alles, was machbar ist, ist geeignet für den Menschen. Nicht alles, was sich wirtschaftlich rechnet, ist ausstellungswürdig. Nicht alles, was neue Einblicke in die menschliche Anatomie verspricht, besitzt die Seriösität für eine öffentliche Ausstellung.

Das Unternehmen „Körperwelten“ jedenfalls, das sich mit seiner Dauerpräsentation als Teil der Heidelberger Museumslandschaft etablieren will, verletzt zutiefst die „Ehrfurcht vor dem Leben und dem Tod“. Es gibt einen ethischen Grundkonsens, der die Gesellschaft zusammenhält, – wonach sich diese auch nach ungeschriebenen Gesetzen richtet. Hier jedoch wird sensationslüstern und obszön die billige Lust an Toten zelebriert.

Die Menschenwürde ist hier offenbar nicht unantastbar. Welch eine Zumutung für das an Kulturerbe reiche Heidelberg! Welch eine Zumutung für die große Mehrheit der Stadtbevölkerung und für die Gäste, die aus aller Welt wegen des guten Rufs der Stadt hierher kommen!Als ein spektakulärer Dauerbrenner will es gar ein Besuchermagnet werden.

Der Gemeinderat kann hier nicht einfach wegschauen, er muss Verantwortung übernehmen, um Dauerschaden von der Stadt abzuwenden.

Die GAL unterstützt Collegium Academicum

Wir waren die ersten, die sich intensiv und nachdrücklich für das Wohn-, Kultur- und Bildungsprojekt Collegium Academicum (CA) – damals noch mit den Plänen auf Patton – eingesetzt haben und wir freuen uns jetzt, dass das CA auf dem Hospital Gelände Platz findet und dort eine gute Zukunft für die eigenen Pläne und Projekte hat und darüber hinaus einen Beitrag zu einer guten und vielfältigen Entwicklung des Hospital Geländes leisten kann.

Der Rahmenplan für das Hospital-Gelände wurde im Gemeinderat beschlossen und das Projekt „Collegium Academicum“ für ein selbstverwaltetes Studierendenwohnheim, Kultur- und Bildungsinstitution schreitet voran. Durch Förderprogramme, Wettbewerbsgewinne und Sponsoren sind Gelder zusammen gekommen, die es nun ermöglichen, im Herbst einen Prototypen eines Zimmers des neuen CA zu konstruieren, der zunächst für Materialtests genutzt wird. Der mobile Prototyp wird dann in Heidelberg an öffentlichen Plätzen zu erleben sein und soll helfen, das Projekt bekannter zu machen und schon einmal die Qualitäten des innovativen Neubaus zu demonstrieren.

Das Planungsteam hat sich mit den städtischen Ämtern beraten, die Pläne sind konkreter geworden und viele Fragen konnten geklärt werden, sodass das Projekt auch in dieser Hinsicht mit Riesenschritten voranschreitet.

Ende des Herbstes soll die bauantragsreife Planung abgeschlossen sein. Die Finanzierung beruht zum großen Teil auf Direktkrediten, also auf nachrangigen Darlehen von Privatpersonen. In den letzten Monaten konnten bereits über 200.000 Euro eingeworben werden. Damit ist das Ziel, Bundesfördermittel in Höhe von zwei Millionen Euro für das Bauprojekt zu erhalten, ein großes Stück näher gerückt. Um die Planung in das Stadium der Bauantragsreife zu verfeinern, werden jedoch weitere Direktkredite benötigt.

Mehr Infos zum Projekt und wie man es unterstützen kann unter http://collegiumacademicum.de/